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Drei Wahlkreise „Main-Kinzig“ gibt es bei der Landtagswahl 2018 in Hessen.

Regionale Ergebnisse und Kandidaten

Ergebnis der Hessen-Wahl in den Wahlkreisen Main-Kinzig I und III

Bei der Landtagswahl 2018 in Hessen traten in den Wahlkreisen Main-Kinzig I und III 16 Direktkandidaten an. Hier finden Sie die Ergebnisse der Region.

Ergebnis der Erststimmen im Wahlkreis Main-Kinzig I

  • CDU: Max Schad 27,1%
  • SPD: Christoph Degen 25,7%
  • Bündnis 90/Die Grünen: Cornelia Hofacker 15,9%
  • AfD: Ulrich Langenbach 15,4%
  • Die Linke: Dr. Thomas Maurer 4,2%
  • FDP: Alexander Noll 6,2%
  • Freie Wähler: Christian Clauß 4,4%
  • ÖDP: Dr. Ralf Grünke 0,9%
  • Ergebnis der Zweitstimmen im Wahlkreis Main-Kinzig I

  • CDU 26,9%
  • SPD 20%
  • AfD 15,6%
  • Grüne 18%
  • FDP 7%
  • Die Linke 4,7%
  • Freie Wähler 3,4%
  • Tierschutzpartei 1,1%
  • Die Partei 0,6%
  • ÖDP 0,5%
  • Piraten 0,4%
  • NPD 0,4%
  • Partei für Gesundheitsforschung 0,2%
  • Graue Panther 0,2%
  • V-Partei³ 0,1%
  • BGE 0,1%
  • Bündnis C 0,1%
  • Die Violetten 0,1%
  • Menschliche Welt 0,1%
  • Die Humanisten 0,1%
  • >>Hier finden Sie die Ergebnisse der einzelnen Gemeinden in Hessen<<

    Der Wahlkreis Main-Kinzig I bei der Landtagswahl 2018 in Hessen

    Am 28. Oktober dürfen etwa 101.000 Wahlberechtigte im Wahlkreis Main-Kinzig I bei der Landtagswahl in Hessen ihre Stimme abgeben. Sie entscheiden mit ihren Kreuzen darüber, welcher Kandidat aus ihrem Wahlkreis in den Landtag einzieht. Das Bundesland ist in insgesamt 55 Wahlkreise unterteilt, von denen jeder einen Direktkandidaten wählt.

    Bei der Landtagswahl in Hessen ist der Landkreis Main-Kinzig in die Wahlkreise Main-Kinzig I, Main-Kinzig II und Main-Kinzig III eingeteilt. Nach der Landtagswahl in Hessen finden Sie an dieser Stelle die aktuellen Ergebnisse.

    Hier geht es direkt zum Live-Ticker mit allen Infos vom Wahlabend der Landtagswahl 2018 in Hessen.

    Direktkandidaten zur Landtagswahl 2018 in Main-Kinzig I

    Hugo Klein (CDU) ist der amtierende Wahlkreisabgeordnete, der für Main-Kinzig I gewählt worden ist. Er erzielte bei der letzten Landtagswahl einen Erststimmenanteil von 46,1 Prozent. Im Jahr 2018 tritt er bei der Landtagswahl in Hessen nicht mehr für den Wahlkreis Main-Kinzig I an. Neben den Parteien, denen die Wähler ihre Zweitstimme geben können, stehen bei der Hessischen Landtagswahl in diesem Wahlkreis acht Direktkandidaten auf dem Stimmzettel.

    Das sind die Direktkandidaten des Wahlkreises Main-Kinzig I im Überblick:

    • CDU: Max Schad
    • SPD: Christoph Degen
    • Bündnis 90/Die Grünen: Cornelia Hofacker
    • AfD: Ulrich Langenbach
    • Die Linke: Dr. Thomas Maurer
    • FDP: Alexander Noll
    • Freie Wähler: Christian Clauß
    • ÖDP: Dr. Ralf Grünke

    Das vergangene Ergebnis aus dem Wahlkreis Main-Kinzig I bei der Landtagswahl in Hessen 2013

    Vor fünf Jahren fand die vergangene Landtagswahl in Hessen statt. Im Jahr 2013 holte die CDU in Main-Kinzig I 40,4 Prozent der Zweitstimmen. Zweitstärkste Kraft war die SPD mit 30,4 Prozent. Dahinter folgten das Bündnis 90/Die Grüne mit 9,6 Prozent, die Linke mit 4,5 Prozent und die FDP mit 4,4 Prozent.

    Das Ergebnis der Direktkandidaten bei der letzten Landtagswahl im Wahlkreis Main-Kinzig I

    Zuletzt bewarben sich sieben Kandidaten im Wahlkreis Main-Kinzig I. Den ersten Platz holte Hugo Klein mit 46,1 Prozent der Erststimmen und zog in den Landtag ein. Die Ergebnisse der restlichen Kandidaten im Wahlkreis lauten wie folgt: Christoph Degen, SPD (36,0 Prozent); Wolfgang Seifried, Bündnis 90/Die Grüne (7,2 Prozent); Thomas Maurer, Die Linke (5,0 Prozent), Alexander Noll, FDP (2,4 Prozent); Harald Häuser, Piratenpartei (2,5 Prozent) und Hans-Georg Kraus, die Partei (0,9 Prozent).

    Die Städte und Gemeinden des Wahlkreises Main-Kinzig I

    Der Wahlkreis Main-Kinzig I schließt die folgenden Gemeinden ein: 

    • Bruchköbel
    • Freigericht
    • Gründau
    • Hammersbach
    • Hasselroth
    • Langenselbold
    • Neuberg
    • Nidderau
    • Rodenbach
    • Ronneburg
    • Schöneck

    >>Hier finden Sie die Ergebnisse der einzelnen Gemeinden in Hessen<<

    Der Wahlkreis Main-Kinzig III

    Alle wichtigen Informationen zum Wahlkreis Main-Kinzig II erhalten Sie auf op-online.de*.

    Ergebnis der Erststimmen im Wahlkreis Main-Kinzig III

    • Michael Reul (CDU) 28,8%
    • Heinz Lotz (SPD) 21,6%
    • Edwin Michel (AfD) 17,1%
    • Günther Koch (Grüne) 15,6%
    • Michael Peschek (FDP) 6,4%
    • Rainer Drephal (FW) 5,3%
    • Helge Fitz (Linke) 4,3%
    • Angela Binder (ÖDP) 0,9%

    Ergebnis der Zweitstimmen im Wahlkreis Main-Kinzig III

    • CDU 27,7%
    • SPD 18,6%
    • AfD 17,7%
    • Grüne 16,2%
    • FDP 6,7%
    • Die Linke 4,7%
    • Freie Wähler 4,1%
    • Tierschutzpartei 1,1%
    • Die Partei 0,7%
    • ÖDP 0,5%
    • Piraten 0,4%
    • NPD 0,4%
    • Partei für Gesundheitsforschung 0,2%
    • Graue Panther 0,2%
    • V-Partei³ 0,1%
    • BGE 0,1%
    • Bündnis C 0,1%
    • Die Violetten 0,1%
    • Menschliche Welt 0,1%
    • Die Humanisten 0,1%
    • AD-Demokraten 0,1%

    >>Hier finden Sie die Ergebnisse der einzelnen Gemeinden in Hessen<<

    Der Wahlkreis Main-Kinzig III bei der Landtagswahl 2018 in Hessen

    Rund 100.000 Bürger sind am 28. Oktober im Wahlkreis Main-Kinzig III bei der Landtagswahl in Hessen wahlberechtigt. Sie entscheiden darüber, welcher Direktkandidat aus diesem Wahlkreis in den Landtag einziehen darf.

    Direktkandidaten zur Landtagswahl 2018 in Main-Kinzig III

    Michael Reul von der CDU, ist der aktuelle Wahlkreisabgeordnete für Main-Kinzig III. Er bekam bei der letzten Landtagswahl einen Erststimmenanteil von 46,6 Prozent in seinem Wahlkreis. Im Jahr 2018 tritt er bei der Landtagswahl in Hessen wieder für den Wahlkreis Main-Kinzig III als Direktkandidat an. Neben den Parteien, denen die Wähler ihre Zweitstimme geben können, stehen bei der Hessischen Landtagswahl in dieser Region acht Direktkandidaten auf dem Stimmzettel.

    Die Direktkandidaten des Wahlkreises Main-Kinzig III im Überblick:

    • CDU: Michael Reul
    • SPD: Heinz Lotz
    • Bündnis 90/Die Grünen: Günther Koch
    • AfD: Edwin Michel
    • Die Linke: Helge Fitz
    • FDP: Michael Peschek
    • Freie Wähler: Rainer Drephal
    • ÖDP: Angela Binder

    Das letzte Ergebnis aus dem Wahlkreis Main-Kinzig III bei der Landtagswahl in Hessen

    Im Jahr 2013 holte die CDU in Main-Kinzig III 41,6 Prozent der Gesamtstimmen und damit das beste Ergebnis. Zweitstärkste Kraft war die SPD mit 29,6 Prozent. Es folgten Bündnis 90/Die Grünen (8,2 Prozent), Die Linke (4,6 Prozent) und die FDP (4,4 Prozent).

    Das Ergebnis der Direktkandidaten bei der Landtagswahl 2013 im Wahlkreis Main-Kinzig III

    2013 standen sechs Bewerber im Wahlkreis Main-Kinzig III zur Wahl. Den Sieg holte Michael Reul mit 46,7 Prozent der Erststimmen und zog als Direktkandidat in den Landtag ein. Die Ergebnisse der anderen Kandidaten im Wahlkreis: Heinz Lotz, SPD (35,1 Prozent); Daniel Mack, Bündnis 90/Die Grünen (7,0 Prozent); Helge Fitz, Die Linke (5,2 Prozent), Michael Pescheck, FDP (2,6 Prozent) und Sven Walter, Piratenpartei (2,9 Prozent).

    Die Städte und Gemeinden des Wahlkreises Main-Kinzig III

    Der Wahlkreis Main-Kinzig III schließt diese Gemeinden ein: 

    • Bad Orb
    • Bad Soden-Salmünster
    • Biebergemünd
    • Birstein
    • Brachttal
    • Flörsbachtal
    • Gelnhausen 
    • Jossgrund
    • Linsengericht
    • Schlüchtern
    • Sinntal
    • Steinau an der Straße
    • Wächtersbach
    • Gutsbezirk Spessart

    Landtagswahl 2018 in Hessen: Ergebnisse der weiteren Wahlkreise

    Der Wahlkreis Main-Kinzig I umfasst elf Städte und Gemeinden. Im Wahlkreis Main-Kinzig III befinden sich 14 Städte und Gemeinden. Auf merkur.de und den Portalen unserer hessischen Partner finden Sie neben dem Ergebnis von Main-Kinzig I bei der Landtagswahl 2018 in Hessen auch die Ergebnisse der weiteren Wahlkreisen und Gemeinden. Hier können Sie sehen, wie die angrenzenden Wahlkreise Wetterau I und Wetterau II gewählt haben. Sie finden beispielsweise auch Informationen zu den Wahlkreisen in Fulda und Vogelsberg.

    *op-online.de, fnp.de und giessener-allgemeine.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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