+
Versuch der Regierungsbildung: Spaniens König Felipe VI. beginnt eine letzte Konsultation mit den Parteivorsitzenden. Foto: Maurizio Gambarini

Sonst werden Neuwahlen angesetzt

Letzter Versuch einer Regierungsbildung in Spanien

Madrid - Spaniens König Felipe VI. beginnt eine letzte Runde von Konsultationen mit den Parteiführern über eine Regierungsbildung. Wenn sich in den Gesprächen keine Mehrheit für eine neue Regierung abzeichnet, wird der Monarch das Parlament auflösen und Neuwahlen für den 26. Juni ansetzen.

Es gilt als praktisch aussichtslos, dass Neuwahlen noch abgewendet werden können. Die im Parlament vertretenen Parteien führen seit Wochen keine Verhandlungen mehr über mögliche Regierungsbündnisse. Spanien ist seit gut vier Monaten ohne eine gewählte Regierung. Bei den Wahlen am 20. Dezember 2015 hatte keine Partei eine klare Mehrheit errungen. Verhandlungen über eine Regierungsbildung blieben ohne Ergebnis.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

CNN berichtet: Motiv für Attentat war Nahost-Konflikt
Im New Yorker Stadtteil Manhattan hat es nach Angaben der Polizei eine Explosion in der Nähe des Busbahnhofs „Port Authority“ gegeben.
CNN berichtet: Motiv für Attentat war Nahost-Konflikt
Trump will Fundament für Mars-Mission legen
Donald Trump hat große Ziele: Langfristig sollen Astronauten auf dem Mars landen und forschen. Vorher aber soll ein anderer Himmelskörper Besuch von Menschen bekommen.
Trump will Fundament für Mars-Mission legen
Auslandseinsätze der Bundeswehr und Glyphosat im Bundestag
Was macht die noch geschäftsführende "alte" GroKo mit dem großen Streitthema Glyphosat, wenn schon am Mittwoch Gespräche über eine neue große Koalition beginnen …
Auslandseinsätze der Bundeswehr und Glyphosat im Bundestag
Pleite für Trump: US-Militär muss Transgender vom 1. Januar an aufnehmen
Trump wollte Transgender die Aufnahme ins Militär verbieten. Doch nun entschied ein Gericht: Ab 1. Januar dürfen sie sich verpflichten. Das Weiße Haus will nun andere …
Pleite für Trump: US-Militär muss Transgender vom 1. Januar an aufnehmen

Kommentare