Wurde Lösegeld bezahlt?

In Libyen entführter Brite freigelassen

London - Ein in Libyen von Extremisten im Mai entführter britischer Lehrer ist freigelassen worden. Der Mann soll schon wieder bei seiner Familie sein. 

Wie britische Medien unter Berufung auf das Außenministerium in London in der Nacht zum Sonntag berichteten, ist der Mann bereits wieder bei seiner Familie. Die Geiselnahme sei auf Bitten des Außenministeriums in London geheim gehalten worden. Im Sender BBC hieß es, es sei Lösegeld gezahlt worden. Das Außenministerium sei nicht in die Verhandlungen eingeschaltet gewesen. Der Mann hatte an der Internationalen Schule in Bengasi gearbeitet. In dem ölreichen Land kämpfen vor allem islamistische Milizen und nationalistische Kräfte um die Macht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Weltweit Millionen junge Arbeitslose
Genf (dpa) - Weltweit sind nach einer neuen UN-Analyse 70,9 Millionen junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren arbeitslos. Das entspricht einer Quote von 13,1 Prozent, …
Weltweit Millionen junge Arbeitslose
Kommentar: Ende mit Schrecken
Nach dem Erdbeben der Sonntagnacht steht Berlin unter Schock. Das System Merkel wankt.Ein Kommentar von Merkur-Chefredakteur Georg Anastasiadis.
Kommentar: Ende mit Schrecken
CDU Niedersachsen stimmt Koalitionsvertrag mit SPD zu
Auch die CDU hat dem Vertrag zur Bildung der großen Koalition in Niedersachsen zugestimmt. Sie plant nach einer selbstkritischen Wahlkampfanalyse die Neuaufstellung. Nun …
CDU Niedersachsen stimmt Koalitionsvertrag mit SPD zu
Mehrheit ist für Neuwahlen, Umfrageschelte für FDP
Knapp die Hälfte der Bundesbürger befürwortet nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen Neuwahlen. Die FDP erntet für das Verlassen der Sondierungen Kritik.
Mehrheit ist für Neuwahlen, Umfrageschelte für FDP

Kommentare