Das Verwaltungsgericht Weimar erlaubte den Demonstranten, durch den Ort zu ziehen. Foto: Martin Schutt
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Das Verwaltungsgericht Weimar erlaubte den Demonstranten, durch den Ort zu ziehen. Foto: Martin Schutt
Der AfD-Landeschef hielt sich nicht Bornhagen auf. Foto: Martin Schutt
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Der AfD-Landeschef hielt sich nicht Bornhagen auf. Foto: Martin Schutt
Höcke gilt als wichtigster Vertreter des rechtsnationalen Flügels der AfD. Foto: Martin Schutt/Archiv
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Höcke gilt als wichtigster Vertreter des rechtsnationalen Flügels der AfD. Foto: Martin Schutt/Archiv
Ministerpräsident Bodo Ramelow kritisierte die Veranstaltung. Foto: Martin Schutt
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Ministerpräsident Bodo Ramelow kritisierte die Veranstaltung. Foto: Martin Schutt
Einsatzkräfte zählten rund 200 Demonstranten. Foto: Martin Schutt
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Einsatzkräfte zählten rund 200 Demonstranten. Foto: Martin Schutt
Die Polizei hatte extra zwei Wasserwerfer und ein gepanzertes Räumfahrzeug nach Bornhagen gebracht. Foto: Martin Schutt/dpa
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Die Polizei hatte extra zwei Wasserwerfer und ein gepanzertes Räumfahrzeug nach Bornhagen gebracht. Foto: Martin Schutt/dpa

Linke demonstrieren in Wohnort von Thüringens AfD-Chef Höcke

Bornhagen - Mit einem Großaufgebot hat die Polizei eine Demonstration linker Gruppen im Wohnort des thüringischen AfD-Landeschefs Björn Höcke begleitet. Die Einsatzkräfte zählten am Donnerstagnachmittag rund 200 Demonstranten in Bornhagen.

Höcke selbst hielt sich nicht in dem kleinen Dorf auf. Er gilt als wichtigster Vertreter des rechtsnationalen Flügels der Alternative für Deutschland. Die Polizei hatte wegen befürchteter Ausschreitungen unter anderem zwei Wasserwerfer und ein gepanzertes Räumfahrzeug nach Bornhagen gebracht.

Das Verwaltungsgericht Weimar hatte am Mittwoch eine Demonstration direkt vor Höckes Privathaus verboten. Die Richter erlaubten den Demonstranten aber, durch den Ort zu ziehen. Die Pläne der linken Gruppen, vor Höckes Haus zu ziehen, waren von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) scharf kritisiert worden.

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