Polens Präsident legt Veto gegen Justizreform ein

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Fast 100 Menschen wurden bei dem Angriff verletzt, 25 Zivilisten starben.

Bombardement auf Wohngebiet

25 Zivilisten bei Luftangriff im Jemen getötet

Sanaa - Bei einem Luftangriff im Westen des Bürgerkriegslandes Jemen sind 25 Zivilisten getötet worden.

Das Bombardement habe auf eine Wohngegend in der von Rebellen beherrschten Provinz Hudajda gezielt, berichteten medizinisches Personal und Augenzeugen am Donnerstag. Weitere 90 Unbeteiligte seien verletzt worden. Es wird davon ausgegangen, dass ein saudisch geführtes Militärbündnis den Angriff am Mittwochabend ausgeführt hat. Eine offizielle Stellungnahme der Koalition gab es allerdings zunächst nicht.

Derartige Luftschläge werden im Jemen ausschließlich von dem Bündnis ausgeführt. Sie greift seit eineinhalb Jahren Stellungen der schiitischen Huthi-Rebellen im bitterarmen Jemen an, um die international anerkannte Regierung des Landes zu unterstützen. Jemens Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi hatte weite Teile vor allem im Norden des Landes an die Aufständischen Huthis verloren.

Bei den Luftangriffen wurden aber immer wieder auch viele Zivilisten getötet. Die UN sprachen vergangenen Monat von Hinweisen auf Kriegsverbrechen. US-Außenminister John Kerry stärkte den verbündeten Saudis für ihr Engagement im Jemen zuletzt aber dennoch den Rücken.

dpa

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