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Mahmud Ahmadinedschad umarmt Hugo Chávez Mutter.

Trauerfeier für Hugo Chávez

Umarmung bringt Ahmadinedschad Ärger ein

Teheran - Irans Präsident Ahmadinedschad hat den Zorn der Kleriker auf sich gezogen. Bei der Trauerfeier des verstorbenen venezolanischen Staatschefs hatte er dessen Mutter umarmt. Und das sei unislamisch.

Irans religiöse Führer haben das Verhalten von Präsident Mahmud Ahmadinedschad auf der Trauerfeier für Hugo Chávez als unislamisch gebrandmarkt. Der Zorn der Kleriker bezieht sich auf ein Foto, auf dem Ahmadinedschad die Mutter des verstorbenen venezolanischen Staatschefs umarmt, wie die Presse in Teheran am Dienstag berichtete.

Ahmadinedschad hatte zunächst bestritten, eine fremde Frau umarmt zu haben, und dann behauptet, das Berührungsverbot gelte nicht für alte Frauen. Kleriker widersprachen dieser Koran-Auslegung des iranischen Präsidenten.

Das iranische Waffenarsenal

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Zudem hätte Ahmadinedschad Chávez nicht als Märtyrer bezeichnen dürfen, weil dieser Titel Muslimen vorbehalten sei, hieß es weiter.

dpa

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