Lage ernster als erwartet: Brand an der Wiesn breitet sich aus

Lage ernster als erwartet: Brand an der Wiesn breitet sich aus
Durch einen technischen Fehler erschien auf der Internetseite der Zeitung "Die Welt" die Eilmeldung "Helmut Kohl ist tot".

Zeitung entschuldigt sich für "technischen Fehler"

Makabere Falschmeldung: "Helmut Kohl ist tot"

Berlin  - Aufregung um eine makabere Falschmeldung: Auf ihrem Internet-Portal verbreitete die Tageszeitung "Die Welt" in der Nacht zu Freitag die Eilmeldung "Helmut Kohl ist tot".

Ausgelöst war die Falschmeldung offensichtlich durch einen "technischen Fehler", wie es heißt. Damit begründete jedenfalls die Welt-Redaktion den Fauxpas.

Über die Nachrichtenagentur dts wurde die Meldung in der Nacht blitzschnell auch an andere Medien verbreitet.

Helmut Kohl, der Kanzler der Einheit, feierte in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag und lebt zusammen mit seiner Frau Maike Kohl-Richter in Ludwigshafen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Anschlag auf Militärparade im Iran: mindestens zehn Tote
Iranische Revolutionsgardisten halten eine Militärparade im Südwesten das Landes ab. Dann fallen Schüsse aus einem benachbarten Park. Der iranische Außenminister sieht …
Anschlag auf Militärparade im Iran: mindestens zehn Tote
Moorbrand bei Meppen: von der Leyen kommt ins Emsland
Die Bundeswehr steckt bei Raketentests ein Moor in Brand - jetzt schaut sich die Verteidigungsministerin die Auswirkungen an. Schon vorher räumt sie Fehler ein.
Moorbrand bei Meppen: von der Leyen kommt ins Emsland
Maaßen-Deal soll neu verhandelt werden: SPD-Mann gibt sich unversöhnlich - und fordert radikale Lösung
Die GroKo um Seehofer, Merkel und Nahles stand am Abgrund - das zeigt ein dramatischer Brief. Nichtsdestotrotz soll der Maaßen-Deal nun neu verhandelt werden. Der …
Maaßen-Deal soll neu verhandelt werden: SPD-Mann gibt sich unversöhnlich - und fordert radikale Lösung
„Können machen was sie wollen“: Eskalation bei Neonazi-Aufmarsch - Video zeigt ganzes Ausmaß
In Dortmund sind bei einer Kundgebung mehrere rechtsextreme Aktivisten aufmarschiert. In Chemnitz kam es zu einer Attacke auf einen Journalisten.
„Können machen was sie wollen“: Eskalation bei Neonazi-Aufmarsch - Video zeigt ganzes Ausmaß

Kommentare