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Kurz vor Jahresende lässt Südkorea noch einmal die Muskeln spielen.
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Drei Tage nach Militärübungen an der strittigen innerkoreanischen Seegrenze hat Südkorea ein großangelegtes Manöver unweit der Landgrenze zu Nordkorea abgehalten.
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Die Übung der Boden- und Luftstreitkräfte - die größte derartige Übung in diesem Jahr - endete nach etwa zwei Stunden, teilte ein Armeesprecher am Donnerstag mit.
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Einen Monat nach dem Angriff Nordkoreas auf die grenznahe südkoreanische Insel Yonpyong im Gelben Meer sollte die Übung erneut militärische Stärke demonstrieren.
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Neben der Übung in Pochon, das nur etwa 20 Kilometer von der schwer bewachten Landgrenze entfernt liegt, setzte Südkoreas Marine vor der Ostküste ein Seemanöver fort.
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Das dreitägige Manöver zur Abwehr von feindlichen U-Booten und Schiffen hatte bereits am Mittwoch begonnen.
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An der Schießübung in Pochon nahmen den Angaben zufole etwa 800 Soldaten teil.
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Neben Artilleriegeschützen wurden auch Kampfjets und Panzer eingesetzt.

Manöver: Südkorea lässt die Muskeln spielen

Seoul - Manöver: Südkorea lässt die Muskeln spielen

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