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Keine Panik: Martin Schulz denkt an die Bundestagswahl.

Reaktion auf Wahl im Saarland

Schulz räumt Wahlniederlage ein: „Wir haben Ziel nicht erreicht“

Berlin - Die Wahl im Saarland sollte der erfolgreiche Auftakt ins Superwahljahr 2017 für die SPD sein. War es nicht, das sagt Kanzlerkandidat Martin Schulz dazu.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Niederlage seiner Partei bei der Landtagswahl im Saarland eingeräumt. „Wir haben das Ziel für diesen Abend nicht erreicht“, sagte er am Sonntag. Die CDU habe die Wahl eindeutig gewonnen. „Annegret Kramp-Karrenbauer hat als amtierende Ministerpräsidentin sichtlich die Potenziale der Union nicht nur ausgenutzt, sondern in umfangreicher Weise mobilisiert. Da gibt es nichts zu beschönigen.“ Die SPD habe im Saarland im Vergleich zur Ausgangslage in den Umfragen jedoch deutlich aufgeholt.

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Aber das Ziel der Sozialdemokraten sei ein Regierungswechsel in der Bundesrepublik. „Damit ist auch ganz klar an die Adresse von uns selbst heute Abend eine Botschaft gegangen: Das ist ein Langstreckenlauf und kein Sprint.“ Bis zur Bundestagswahl seien es noch sechs Monate. Deshalb könne man durchaus zuversichtlich nach vorne schauen.

Gewinner und Verlierer: Der Saarland-Wahltag in Bildern

dpa

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