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Matthias Platzeck: Wichtige Etappe in seiner politischen Karriere

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Matthias Platzeck: Wichtige Etappe in seiner politischen Karriere

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1 / 11Die politischen Wurzeln von Matthias Platzeck reichen bis in die DDR-Volkskammer zurück. Dort engagierte sich der Diplom-Ingenieur und Ökologe zunächst bei den Grünen. Erst 1995 trat er der SPD bei. Wichtige Etappen seiner Politiker-Karriere: © dpa
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2 / 11Oktober 1990: Platzeck zieht als Abgeordneter für die Fraktion Bündnis 90 ins Brandenburger Landesparlament ein. Er wird Landesminister für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung, 1994 wird er in dem Amt bestätigt.Juli 1997: Bei der Überschwemmungskatastrophe an der Oder bewährt sich Platzeck als pragmatischer und unermüdlicher Krisenmanager. Von einer Boulevardzeitung wird er deshalb zum „Deichgrafen“ gekürt. © dpa
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3 / 11September 1998: Platzeck gibt seinen Ministerposten auf und wird Oberbürgermeister von Potsdam. © dpa
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4 / 11Dezember 1999: Er wird in den SPD-Bundesvorstand gewählt und gilt als Hoffnungsträger der SPD im Osten. © dpa
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5 / 11Juli 2000: Platzeck übernimmt den brandenburgischen SPD- Landesvorsitz und wird aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge von Manfred Stolpe (SPD) als Ministerpräsident.Juni 2002: Der Landtag wählt Platzeck zum Ministerpräsidenten. Sein Amt als Oberbürgermeister gibt er auf. © dpa
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6 / 11November 2005: Die SPD wählt ihn als Nachfolger von Franz Müntefering zu ihrem Bundesvorsitzenden. Sein Amt als Ministerpräsident behält er. © dpa
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7 / 11April 2006: Nach zwei Hörstürzen gibt er nach nur 146 Tagen überraschend seinen Rücktritt als SPD-Chef bekannt. © dpa
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8 / 11November 2009: Platzeck wird Regierungschef der ersten rot-roten Koalition in Brandenburg und regiert mit der Linken-Politikerin Kerstin Kaiser. Zuvor hatte er mit der CDU regiert. © dpa
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9 / 11Januar 2013: Der Landtag spricht ihm trotz des Berliner Flughafen-Desasters das Vertrauen aus. Im Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft wird Platzeck Vorsitzender anstelle von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), der von ihm den Stellvertreterposten übernimmt. © dpa
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10 / 1129. Juli 2013: Matthias Platzeck tritt nach einem Schlaganfall im Juni als Ministerpräsident von Brandenburg zurück. © dpa
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11 / 11Sein Nachfolger soll der bisherige Innenminister Dietmar Woidke werden. © dpa

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