+
Die britische Premierministern Theresa May. Foto: Andy Rain

May und Putin wollen Beziehungen ihrer Länder verbessern

London (dpa) - Die britische Premierministern Theresa May und der russische Präsident Wladimir Putin wollen die Beziehungen zwischen ihren beiden Ländern verbessern.

Das vereinbarten May und Putin bei einem Telefongespräch am Dienstag, wie die Downing Street mitteilte.

May habe bei dem Gespräch die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass man "trotz Meinungsverschiedenheiten in bestimmten Bereichen, in einer offenen und ehrlichen Weise kommunizieren" könnte, hieß es in der Pressemitteilung.

Einig seien sich May und Putin darin, dass britische und russische Bürger den gleichen Bedrohungen durch Terrorismus ausgesetzt seien. Daher sei vor allem bei der Sicherheit im Luftverkehr die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern von großer Bedeutung. "Die beiden freuen sich, sich beim G20-Gipfel in China nächsten Monat zu sehen", hieß es weiter.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Tillich reicht Rücktritt als Ministerpräsident ein
Der Machtwechsel in Sachsen ist formal auf den Weg gebracht. Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) erklärte am Dienstag seinen bereits im Oktober angekündigten …
Tillich reicht Rücktritt als Ministerpräsident ein
Parlamentarier verlängern Anti-IS-Einsätze der Bundeswehr
Die Bundeswehr wird sich in Syrien und im Irak weiterhin mit Luftaufklärung und Ausbildung am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beteiligen.
Parlamentarier verlängern Anti-IS-Einsätze der Bundeswehr
Parlamentarier verlängern Anti-IS-Einsätze der Bundeswehr
Berlin (dpa) - Die Bundeswehr wird sich in Syrien und im Irak weiterhin mit Luftaufklärung und Ausbildung am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) …
Parlamentarier verlängern Anti-IS-Einsätze der Bundeswehr
Steinmeier in Ghana: Warnung vor lebensgefährlicher Flucht
Ghana gilt als prosperierendes Musterland in Westafrika. Und doch machen sich auch von hier viele Tausend Menschen auf den Weg nach Europa. Der Bundespräsident rät …
Steinmeier in Ghana: Warnung vor lebensgefährlicher Flucht

Kommentare