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Maybrit Illner diskutiert mit ihren Gästen über den Klimawandel.

Deutschland spürt die Folgen

Maybrit Illner kehrt aus der Sommerpause zurück - und wählt ein hochbrisantes Thema

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Mit einer hitzigen Diskussion über die mögliche Aufrüstung Europas verabschiedete sich Maybrit Illner im Juli in die Sommerpause. Am Donnerstagabend kehrt der ZDF-Talk zurück.

Der Vorbericht zu Maybrit Illner:

München - Sechs Wochen mussten sich Fans des Polit-Talks gedulden. Nun beendet Maybrit Illner ihre Sommerpause. Am Donnerstagabend (22.15 Uhr) dreht sich im ZDF alles um das Thema Klimawandel.

„Der heiße Planet - sind wir zum Verzicht bereit?“, wird als Frage in die Runde geworfen, der sich einige prominente Gäste stellen müssen. Grünen-Shootingstar Robert Habeck etwa, der jüngst mit einem Auftritt in einem bayerischen Bierzelt für Furore sorgte, wie merkur.de* berichtet.

Thematisch passend zu Maybrit Illner: Hitzewelle hält Deutschland in Atem

Mit Petra Pinzler wird eine Frau am Tisch sitzen, die ein Jahr lang versucht hat, CO2 zu vermeiden. Klimaforscher Mojib Latif soll das Thema aus wissenschaftlicher Perspektive erläutern. Moderator Max Moor, FDP-Mann Wolfgang Kubicki und Bundesumweltministerin Svenja Schulze komplettieren die Gästeliste.

Die Comeback-Sendung des ZDF wird zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt, da eine monatelange Hitzewelle die Bundesrepublik in Atem hält. Verdörrte Felder und ausgetrocknete Flüsse sind auch hierzulande Zeugen des Klimawandels. Deutschlandweit wird das Thema kontrovers diskutiert.

Braucht es staatliche Verbote?

„Ich glaube nicht, dass es gegen den Klimawandel irgendetwas gibt, was wir Menschen machen können“, schloss sich AfD-Chech Alexander Gauland im ZDF-Sommerinterview jüngst der umstrittenen These von US-Präsident Trump an.

In der Illner-Sendung am Donnerstagabend steht dennoch die Frage im Vordergrund, was die Politik zur Rettung des „heißen Planeten“ beitragen kann. Staatlich verordnete Verzichte und höhere Steuern auf die Verschwendung von fossilen Energien werden in der Runde diskutiert.

Inwieweit derartige Maßnahmen sozial gerecht wären, ist umstritten. Immerhin sind „Verzicht“ und „Verbot“ Worte, die mittlerweile selbst Grünen nicht mehr leicht über die Lippen kommen.

Lesen Sie auch: Hitze und Dürre: Grüne fordern Milliarden-Fonds für Folgen des Klimawandels

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