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Schwarzer Rauch steigt in Al-Rakka während Gefechten zwischen Soldaten der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf.

Unbeteiligte als Schutzschild

3250 Tote in Al-Rakka - ein Drittel Zivilisten

Die Kämpfe um die ehemalige IS-Hochburg Al-Rakka in Nordsyrien haben nach Angaben von Menschenrechtlern 3250 Menschen das Leben gekostet - darunter mehr als ein Drittel Zivilisten.

Al-Rakka - Die Kämpfe um die ehemalige IS-Hochburg Al-Rakka in Nordsyrien haben nach Angaben von Menschenrechtlern 3250 Menschen das Leben gekostet - darunter mehr als ein Drittel Zivilisten. Nach Zählung der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte waren 1130 der Menschen, die seit dem Sturm auf die nun eroberte Stadt im Juni starben, Unbeteiligte. Zudem würden Hunderte weitere Menschen vermisst.

Für einen Teil der zivilen Opfer dürften dabei die Luftangriffe der US-geführten Internationalen Koalition verantwortlich gewesen sein. Die Bombardements des Bündnisses trafen immer wieder auch Menschen, die mit den Kampfhandlungen nichts zu tun hatten. Es wurde auch davon berichtete, dass Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Unbeteiligte als lebende Schutzschilde missbrauchten.

dpa

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