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Kanzlerin Merkel ist für einen strenegn Kurs in der Euro-Krise

Kanzlerin zu Zypern, Wahlen und Atommüll

Merkel: "In EU-Krise streng bleiben"

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wünscht sich bei der Bewältigung der europäischen Schuldenkrise noch strengere Konsequenzen für Länder, die sich nicht an vereinbarte Reformen halten.

In einem Exklusiv-Interview mit der Hessischen Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur europäischen Schuldenkrise geäußert. Sie sprach sich dabei angesichts ihrer Verhandlungen mit Zypern für einen strengen Austausch von Euro-Hilfen gegen einschneidende Reformen in den Krisenländern aus. Außerdem beantwortete sie Fragen zu Themen wie den Wahlen in Niedersachsen und dem Umgang mit Atommüll.

Das ganze Interview lesen Sie auf unserem Partnerportal hna.de.

Merkel 10 Jahre CDU-Chefin - ein Rückblick

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