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Angela Merkel besucht die Flüchtlingsunterkunft in Heidenau einen Tag nachdem die Asylbeantragung vereinfacht wurde.
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Die Kanzlerin zeigt mit dem Besuch, dass sie sich aktiv für eine Verbesserung der Flüchtlingslage einsetzt.
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In Heidenau war es in den letzten Wochen häufig zu Ausschreitungen gegen Flüchtlinge gekommen.
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In diesem Haus leben derzeit mehr als 200 Flüchtlinge.
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Jetzt zeigt sich die Kanzlerin am Ort der massiven Ausschreitungen.
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Die Kanzlerin posiert mit Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (l.), dem Präsident des Roten Kreuzes Rudolf Seiters (2.v.r.) und Heidenau's Bürgermeister Jürgen Opitz (r.). 
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Das Polizeiaufgebot anlässlich des Besuchs Merkels ist groß.
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Ministerpräsident Tillich diskutiert mit den Bürgern über das Flüchtlingsthema.

Ausschreitungen gegen Flüchtlinge

Bringt sie die Wende? Fotos vom Heidenau-Besuch der Kanzlerin 

Heidenau - Bei strahlendem Sonnenschein besucht Kanzlerin Merkel das Flüchtlingsheim in Heidenau. Doch die vergangenen Ausschreitungen in der sächsischen Stadt werfen lange Schatten auf die Flüchtlingsdebatte. 

Gemeinsam mit Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich und Heidenau's Bürgermeister Jürgen Opitz besucht Kanzlerin Merkel die Flüchtlingsunterkunft in Heidenau. Die Kanzlerin stand zuletzt in der Kritik,

zu lange zu den Ausschreitungen geschwiegen zu haben

. Nun will sie mit dem Besuch in der sächsischen Stadt ein Zeichen setzen.

dpa/AFP

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