+
Angela Merkel mit David McAllister

Bundeskanzlerin dankt McAllister

Niederlage in Hannover: Merkel „traurig“

Berlin - Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den rot-grünen Wahlsieg in Niedersachsen als schmerzhaft bezeichnet.

Merkel sagte am Montag nach Beratungen der CDU-Führungsgremien in Berlin, ihre Partei sei „traurig“ wegen der Niederlage. Nun starte jedoch nicht schon der Bundestagswahlkampf.

Vielmehr werde die Bundesregierung zunächst die anstehenden Aufgaben erledigen. Merkel dankte zugleich dem scheidenden Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) für seinen Einsatz.

So viel verdienen Merkel, Ackermann & Co. - Spitzengehälter in Politik und Wirtschaft

So viel verdienen Merkel, Ackermann & Co. - Spitzengehälter in Politik und Wirtschaft

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Asyl-Streit in der Union: Umfrage-Schock für Merkel - kaum Rückendeckung für die Kanzlerin 
Die Asyl-Krise zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer spitzt sich zu. Zwei Wochen hat die Kanzlerin nun Zeit, um einen Bruch abzuwenden. Alle Entwicklungen rund um …
Asyl-Streit in der Union: Umfrage-Schock für Merkel - kaum Rückendeckung für die Kanzlerin 
Giftfund in Köln: Anschlagsvorbereitungen weit gediehen
Ein Mann stellt wochenlang in seiner Kölner Hochhauswohnung extrem gefährliches Rizin her. Genug Bio-Gift, um Menschen zu töten. Nach Einschätzung des …
Giftfund in Köln: Anschlagsvorbereitungen weit gediehen
Zschäpe-Verteidigerin: NSU war keine terroristische Vereinigung
Beate Zschäpes Anwältin Anja Sturm zweifelt an, dass der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) im rechtlichen Sinn eine terroristische Vereinigung gewesen sei.
Zschäpe-Verteidigerin: NSU war keine terroristische Vereinigung
Verteidigerin: NSU war keine terroristische Vereinigung
Das letzte Plädoyer im NSU-Prozess nähert sich dem Ende: Zschäpe-Verteidigerin Anja Sturm setzt ihren Vortrag fort.
Verteidigerin: NSU war keine terroristische Vereinigung

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.