Via Twitter

Nach Raketentest: Trump droht Nordkorea mit weiteren Sanktionen

Nach dem jüngsten Raketenabschuss durch Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump neue Sanktionen gegen das Land angekündigt.

Washington - Noch am Mittwoch würden "zusätzliche bedeutende Sanktionen" gegen Pjöngjang verhängt, gab Trump über den Kurzbotschaftendienst Twitter bekannt. Nordkorea hatte zuvor allen internationalen Warnungen zum Trotz eine Rakete mit besonders großer Reichweite getestet.

Trump hatte zuvor wegen des nordkoreanischen Raketenabschusses mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping gesprochen. Danach erklärte das Weiße Haus, Trump habe Peking aufgefordert, "alle verfügbaren Hebel" zu nutzen, um den Druck auf Nordkorea zu erhöhen. Trump hatte von China mehrfach verlangt, einen härteren Kurs gegenüber Pjöngjang einzuschlagen. 

Nordkorea hatte am Mittwoch (Ortszeit) eine ballistische Interkontinentalrakete vom Typ Hwasong-15 getestet. Anschließend erklärte das autokratisch geführte Land, das gesamte US-Festland liege nun in Reichweite nordkoreanischer Raketen.

AFP/dpa

Rubriklistenbild: © AFP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gericht hebt Abschiebeverbot gegen Sami A. auf
Der Islamist Sami A. wurde Mitte Juli nach Tunesien abgeschoben - trotz eines gerichtlichen Verbots. Monate später sichert das Land zu, dass ihm keine Folter drohe. Dies …
Gericht hebt Abschiebeverbot gegen Sami A. auf
Brexit-Vertrag: May noch einmal bei Juncker
Die Grundsatzeinigung steht - und trotzdem machen es die EU und Großbritannien noch einmal spannend vor dem Brexit-Sondergipfel am Sonntag.
Brexit-Vertrag: May noch einmal bei Juncker
Seehofer vergleicht sich „mit Genugtuung“ mit Vorgängern als Innenminister
Horst Seehofer sieht sich seit Monaten heftiger Kritik ausgesetzt. Nun präsentiert er Parallelen zu seinen Vorgängern als Bundesinnenminister. Der News-Blog.
Seehofer vergleicht sich „mit Genugtuung“ mit Vorgängern als Innenminister
Kommentar zum UN-Migrationsplan: Ein Pakt, der spaltet
Bei der deutschen Diskussion um den UN-Migrationspakt werden die Zweifel vieler Bürger zu wenig wahrgenommen, meint Georg Anastasiadis, Chefredakteur des Münchner Merkur.
Kommentar zum UN-Migrationsplan: Ein Pakt, der spaltet

Kommentare