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Die Nahost-Konferenz in Paris sorgt für einige Verstimmungen.

Großbritannien verweigert Unterschrift

Harte Kritik an Pariser Nahost-Konferenz

Paris - Auf der Nahost-Konferenz in Paris fordern die beteiligten Staaten Israel und Palästina zu Verhandlungen auf. Nicht alle Teilnehmer können sich mit den Ergebnissen anfreunden.

Großbritannien hat die Abschlusserklärung der Nahost-Konferenz für neue Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern nicht unterschrieben. Das geht aus einer Mitteilung des britischen Außenministeriums in London hervor.

Man habe Bedenken bei einer Konferenz, die Frieden stiften wolle, aber die Beteiligten nicht einbeziehe. Auch der Zeitpunkt - wenige Tage vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump - sei ungünstig, teilte das Ministerium weiter mit.

Staaten fordern Israelis und Palästinenser zu neuen Verhandlungen auf

Etwa 70 Staaten hatten auf der Nahost-Konferenz in Paris von Israelis und Palästinensern neue Verhandlungen gefordert. Der einzige Weg zu dauerhaftem Frieden sei eine Verhandlungslösung mit zwei Staaten Israel und Palästina, die in Frieden und Sicherheit zusammenleben, heißt es in der gemeinsamen Abschlusserklärung.

Isarel verurteilte die Konferenz als „nutzlos“. Die Konferenz rücke die Aussichten auf Frieden "in weite Ferne", erklärte die israelische Regierung am Sonntagabend.

dpa, afp

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