Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist auf "Wahlkampfreise" in den USA. Foto: Pete Marovich
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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist auf "Wahlkampfreise" in den USA. Foto: Pete Marovich
Pro-israelische Lobby-Organisation Aipac: Als "schicksalhafte und historische Mission" bezeichnet Netanjahu seinen Besuch in Washington. Foto: Pete Marovich
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Pro-israelische Lobby-Organisation Aipac: Als "schicksalhafte und historische Mission" bezeichnet Netanjahu seinen Besuch in Washington. Foto: Pete Marovich
Israels Premier Benjamin Netanjahu in Washington: Er will im Kongress eine Rede halten und dabei für eine harte Haltung bei den Atomverhandlungen mit dem Iran werben. Foto: Pete Marovich
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Israels Premier Benjamin Netanjahu in Washington: Er will im Kongress eine Rede halten und dabei für eine harte Haltung bei den Atomverhandlungen mit dem Iran werben. Foto: Pete Marovich
Amerikanische Polit-Aktivisten bei einer Protestaktion gegen den Besuch Netanjahus in Washington. Foto: Pete Marovich
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Amerikanische Polit-Aktivisten bei einer Protestaktion gegen den Besuch Netanjahus in Washington. Foto: Pete Marovich
US-Präsident Barack Obama mit seinem israelischen Amtskollegen Netanjahu im Jahre 2011. Dieses mal wird es zu keiner Zusammenkunft kommen, da Netanyahus Rede nicht mit Obama abgesprochen war. Foto: Aaron Showalter/Archiv
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US-Präsident Barack Obama mit seinem israelischen Amtskollegen Netanjahu im Jahre 2011. Dieses mal wird es zu keiner Zusammenkunft kommen, da Netanyahus Rede nicht mit Obama abgesprochen war. Foto: Aaron Showalter/Archiv
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit seiner Frau Sarah auf dem Flughafen in Tel Aviv. Foto: Amos Ben Gershom
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Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit seiner Frau Sarah auf dem Flughafen in Tel Aviv. Foto: Amos Ben Gershom
Kapitol in Washington: Netanjahu will im Kongress für eine harte Haltung bei den Atomverhandlungen mit dem Iran werben. Foto: Arno Burgi/Archiv
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Kapitol in Washington: Netanjahu will im Kongress für eine harte Haltung bei den Atomverhandlungen mit dem Iran werben. Foto: Arno Burgi/Archiv
"Es wird keinen schlechten Deal geben." ließ US-Außenminister John Kerry hinsichtlich der Atomverhandlungen mit dem Iran verlauten. Foto: Salvatore Di Nolfi
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"Es wird keinen schlechten Deal geben." ließ US-Außenminister John Kerry hinsichtlich der Atomverhandlungen mit dem Iran verlauten. Foto: Salvatore Di Nolfi

Netanjahu hält umstrittene Rede vor US-Kongress

Washington (dpa) - Trotz Kritik hält der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu heute eine Rede vor dem amerikanischen Kongress. Bei dem Auftritt auf Einladung der Republikaner will sich Netanjahu vor allem mit den laufenden Atomverhandlungen mit dem Iran befassen.

Er steht den Gesprächen sehr skeptisch gegenüber. Als Affront gegen Präsident Barack Obama will Netanjahu die Rede nicht verstanden wissen. Sie war mit Obama allerdings nicht abgesprochen, was das Verhältnis zwischen Washington und Jerusalem weiter belastet haben dürfte. Obama empfängt ihn nicht - mit der offiziellen Begründung, dass in zwei Wochen Parlamentswahlen in Israel stattfinden. Auch kein anderes hohes Regierungsmitglied trifft Netanjahu. Die Spannungen zwischen beiden Ländern sind die schwersten seit Jahren.

Netanjahu, der am gestrigen Montag vor der pro-israelischen Lobby-Organisation Aipac sprach, betonte, es habe in der Vergangenheit schon mehrfach Differenzen zwischen Washington und Jerusalem gegeben. Die hätten der Allianz nicht geschadet. Mit Blick auf die Atomverhandlungen sagte er, in seiner Rede gehe es um die "potenzielle Einigung mit dem Iran, die das Überleben Israels gefährden könnte".

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