+
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigt vor der UN-Vollversammlung in New York ein Bild einer palästinensischen Rakete.

Vor UN-Vollversammlung

Netanjahu verteidigt Israels Vorgehen in Gaza

New York - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen verteidigt.

„In der Geschichte der Menschheit hat es keine Armee gegeben, die mehr zur Vermeidung von zivilen Opfern getan hat als die israelische“, sagte Netanjahu am Montag vor der UN-Vollversammlung in New York. „Wir bedauern jedes zivile Opfer, jedes! Aber wir haben alles getan, um diese Opfer zu vermeiden. Wir haben Flugblätter abgeworfen, angerufen, Kurznachrichten verschickt und Fernsehaufrufe geschaltet, um Zivilisten zu warnen.“ Er warf der radikalislamischen Hamas vor, im Gazastreifen aus der Deckung ziviler Objekte heraus gekämpft zu haben.

Nahost-Konflikt: Israel startet Bodenoffensive in Gaza

Nahost-Konflikt: Israel startet Bodenoffensive in Gaza 

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Sipri-Friedensforscher: Rüstungsexporte steigen ständig
Die Zeit der politischen Entspannung ist definitiv vorbei. In den vergangenen zehn Jahren hat der Waffenhandel stetig zugelegt. Dabei kommen 56 Prozent der weltweiten …
Sipri-Friedensforscher: Rüstungsexporte steigen ständig
Yildirim-Auftritt und Fall Yücel: Schwer erträglich
Widersprüchliches fällt besonders auf, wenn die Dinge gleichzeitig passieren. Der Yildirim-Auftritt in Oberhausen und die Festsetzung eines deutschen Reporters in der …
Yildirim-Auftritt und Fall Yücel: Schwer erträglich
Ärzte fordern klare Regelung bei medizinischen Notfällen
Seit Jahren gibt es Zank zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern, wer für welche Notfälle zuständig ist. In manchen Regionen klappen die Absprachen, in …
Ärzte fordern klare Regelung bei medizinischen Notfällen
300 Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Ceuta
Ceuta - Rund 300 Flüchtlinge haben in der Nacht zum Montag die spanische Exklave Ceuta an der Grenze zu Marokko gestürmt. Auf TV-Bildern ist zu sehen, wie sich die …
300 Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Ceuta

Kommentare