EU-Kommission
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JEAN-CLAUDE JUNCKER (Luxemburg): Luxemburgs längjähriger Regierungschef ist Präsident der neuen Kommission. Der 59-Jährige hat versprochen, die EU-Bürokratie zu entschlacken und den Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit zu intensivieren.
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GÜNTHER OETTINGER (Deutschland): In den vergangenen fünf Jahren war der CDU-Mann Energiekommissar. Jetzt wird er das Ressort Digitale Wirtschaft und Gesellschaft verantworten - zu den Vizepräsidenten der Kommission gehört er nicht.
EU-Kommission
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ANDRUS ANSIP (Estland): Estlands früherer Regierungschef ist neuer Vizepräsident für den digitalen Binnenmarkt und damit auch für die Koordinierung von Oettingers Arbeit zuständig.
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DIMITRIS AVRAMOPOULOS (Griechenland): Der Grieche wechselt vom Posten des Verteidigungsministers in das Amt des EU-Kommissars für Migration und Inneres.
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ELZBIETA BIENKOWSKA (Polen): Polens bisherige Vize-Regierungschefin hat den Posten der Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und den Mittelstand erhalten.
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ALENKA BRATUSEK (Slowenien): Als Ministerpräsidentin ihres Landes hatte Bratusek mit maroden Banken zu kämpfen. Jetzt ist sie Vizepräsidentin für die Energie-Union.
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MIGUEL ARIAS CAÑETE (Spanien): Der Konservative war bis zum Frühjahr Landwirtschaftsminister. Nun befasst er sich mit Klimaschutz und Energie.
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VALDIS DOMBROVSKIS (Lettland): Dombrovskis war vier Jahre Regierungschef. In Brüssel wird er nun Vizepräsident für den Euro und Sozialen Dialog.

Jean-Claude Juncker übernimmt das Ruder

Die EU-Kommission - Sie regieren Europa

Brüssel - Jean-Claude Juncker nahm selbst das Wort „Revolution“ in den Mund: Die neue EU-Kommission wird anders arbeiten als bisher. Juncker will die Macht mit sieben Vizepräsidenten teilen.

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