+
Flüchtlinge am Sonntag zwischen dem serbischen Horgos und dem ungarischen Szeged nahe Roszke. 

5809 Neuankömmlinge am Sonntag

Neuer Rekord: Flüchtlinge drängen vor Torschluss nach Ungarn

Budapest - Kurz bevor in Ungarn die verschärfte Gesetzgebung für Flüchtlinge in Kraft tritt, ist die Zahl der aus Serbien ankommenden Menschen kräftig gestiegen.

Allein am Sonntag zählte die Polizei 5809 neue Flüchtlinge. Das war dreimal mehr als der Tagesdurchschnitt in den vergangenen Wochen. Von Freitag bis Sonntag waren es insgesamt 13 162 Neuankömmlinge, teilte das Polizeipräsidium in Budapest mit. 

Von Dienstag an gilt illegaler Grenzübertritt in Ungarn als Straftat, die mit Haft oder Abschiebung geahndet werden kann. Bislang ist es nur eine Ordnungswidrigkeit.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Zuckerberg will Posts von Holocaust-Leugnern nicht entfernen
Im Netz und vor allem auf Facebook gibt es viele, die den Völkermord an den Juden im Zweiten Weltkrieg bestreiten. Facebook-Chef Zuckerberg findet das beleidigend, will …
Zuckerberg will Posts von Holocaust-Leugnern nicht entfernen
„Mehrere Russen“? Ermittler haben angeblich Nowitschok-Täter identifiziert
Naht die Aufklärung des Nowitschok-Angriffs auf den Ex-Agenten Skripal? Berichten zufolge hat die britische Polizei Verdächtige ausgemacht - es handele sich um mehrere …
„Mehrere Russen“? Ermittler haben angeblich Nowitschok-Täter identifiziert
Ermittler wollen Nowitschok-Täter identifiziert haben
War es Russland? Nach dem Angriff auf die Skripals mit dem Nervengift Nowitschok haben EU und USA dutzende russische Diplomaten ausgewiesen. Der Kreml zog nach. Nun …
Ermittler wollen Nowitschok-Täter identifiziert haben
Israel verabschiedet umstrittenes "Nationalitätsgesetz"
Tel Aviv (dpa) - Nach stundenlangen stürmischen Debatten hat Israels Parlament ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das den jüdischen Charakter des Landes stärken soll.
Israel verabschiedet umstrittenes "Nationalitätsgesetz"

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.