Nach Feuerwehreinsatz: Sperrung bei S7 und S20 aufgehoben

Nach Feuerwehreinsatz: Sperrung bei S7 und S20 aufgehoben
+
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu wollte am 11. März in Rotterdam eine Rede halten. Die Veranstaltung war im Zusammenhang mit der Abstimmung in der Türkei über eine Verfassungsreform geplant. Foto: Burhan Ozbilici

Auftritt "nicht wünschenswert"

Rede von türkischem Minister: Den Haag prüft Rechtsmittel

Den Haag (dpa) - Die niederländische Regierung prüft, ob sie mit rechtlichen Schritten den geplanten Auftritt des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu verhindern kann. Das erklärte der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher im niederländischen Radio.

"Dazu ist das letzte Wort noch nicht gesprochen worden", sagte Asscher. Er wies die Kritik aus Ankara, dass die Niederlande die Meinungsfreiheit nicht respektieren würden, scharf zurück.

Zuvor hatte Ministerpräsident Mark Rutte erklärt, dass der für den 11. März geplante Auftritt von Außenminister Mevlut Cavusoglu in Rotterdam untersagt werde. "Daran werden wir nicht mitarbeiten, das finden wir nicht wünschenswert", erklärte Rutte. Die Veranstaltung war im Zusammenhang mit der Abstimmung in der Türkei über eine Verfassungsreform geplant.

Der Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, teilte aber mit, dass er die Veranstaltung nur untersagen könne, wenn die öffentliche Sicherheit nicht gewährleistet sei.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bericht: Deutscher IS-Terrorist Cuspert getötet
Totgesagt wurde der IS-Terrorist und Ex-Rapper Cuspert schon mehrfach. Nun soll es aber tatsächlich stimmen, wie die auf Auswertung dschihadistischer Propaganda …
Bericht: Deutscher IS-Terrorist Cuspert getötet
Vor dem „GroKo“-Votum: SPD befürchtet das Schlimmste
Nach den Sondierungen könnten Gespräche über eine neue GroKo starten - wenn der Parteitag der SPD zustimmt. Die Sozialdemokraten hadern aber mit den …
Vor dem „GroKo“-Votum: SPD befürchtet das Schlimmste
„Shutdown“ oder nicht? - Spannung in den USA steigt
In den USA rückt ein „Shutdown“ näher, das Herunterfahren weiter Teile von Regierung und Verwaltung. Eine erste Hürde ist genommen - aber die ungleich größere folgt am …
„Shutdown“ oder nicht? - Spannung in den USA steigt
Merkel trifft Frankreichs Staatschef Macron in Paris
Richtig dynamisch läuft es gerade nicht zwischen Berlin und Paris. Schuld ist die komplizierte Lage nach der Bundestagswahl. Nun fliegt die Kanzlerin zum französischen …
Merkel trifft Frankreichs Staatschef Macron in Paris

Kommentare