Technische Störung am Isartor: Erhebliche Verzögerungen auf der Stammstrecke

Technische Störung am Isartor: Erhebliche Verzögerungen auf der Stammstrecke
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Kim Jong Un verfolgt den angeblichen Test einer Interkontinentalrakete.

Laut einem Medienbericht

Nordkorea macht entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Atomrakete

Pjöngjang hat offenbar einen atomaren Sprengkopf entwickelt - und damit erhebliche Fortschritte bei seinem Raketenprogramm erzielt. 

Pjöngjang - Falls Pjöngjang tatsächlich einen atomaren Sprengkopf entwickelt hat, würde das bedeuten, dass Nordkorea näher am Ziel einer Atomrakete ist als bisher angenommen. Im Juli erst hatte das Land testweise zwei Interkontinentalraketen abgefeuert, die nach Angaben Pjöngjang das US-Festland erreichen könnten. Es ist laut "Washington Post" unbekannt, ob Nordkorea die neuen Miniatur-Sprengköpfe bereits getestet hat; Nordkorea hatte im vergangenen Jahr angegeben, dass ein solcher Test bereits erfolgt ist. 

Das Pentagon bleibt (vorerst) stumm

Das Pentagon reagierte zunächst nicht auf den Bericht der "Washington Post", laut der Zeitung bestätigten aber auch zwei US-Behördenvertreter die Einschätzungen des DIA. Laut dem Zeitungsbericht kam das japanische Verteidigungsministerium ebenfalls zu dem Schluss, dass Nordkorea einen ausreichend kleinen Sprengkopf für seine Interkontinentalraketen besitzt. 

Die Zeitung berichtete außerdem, der DIA hätte in einer anderen Analyse geschätzt, dass Nordkorea bis zu 60 Atomwaffen besitzt - auch das ist mehr, als bisher angenommen wird. Die internationale Gemeinschaft hatte die nordkoreanischen Raketentests vom Juli verurteilt. Am Samstag beschloss der UN-Sicherheitsrat schärfere Sanktionen gegen das Land. Trotz bereits bestehender umfassender Sanktionen treibt Pjöngjang seit Jahren sein Atomwaffenprogramm voran und schießt immer wieder Raketen zu Testzwecken ab.

AFP

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