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Nordkorea hat die für Ende September mit Südkorea geplanten Begegnungen zwischen Angehörigen getrennter Familien abgesagt.

Keine "normale Stimmung"

Nordkorea sagt Familientreffen ab

Seoul - Nordkorea hat die für Ende September mit Südkorea geplanten Begegnungen zwischen Angehörigen getrennter Familien abgesagt.

Die Treffen würden verschoben, bis wieder eine „normale Stimmung“ zwischen beiden Ländern geschaffen werden könne, meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Samstag unter Berufung auf eine Mitteilung des Komitees für die friedliche Wiedervereinigung Koreas in Pjöngjang. Die kommunistische Führung Nordkoreas warf der Regierung in Seoul vor, eine Konfrontation zu suchen.

Die ersten solcher offiziell organisierten Familientreffen seit drei Jahren sollten vom 25. bis 30. September am Kumgang-Gebirge in Nordkorea stattfinden. Nach monatelangen heftigen Spannungen waren beide Länder zuletzt wieder vorsichtig aufeinander zugegangen.

dpa

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