Das Videostandbild des Nordkoreanischen Fernsehsenders KRT zeigt eine Rakete während des Testflugs. Foto: KRT/AP
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Das Videostandbild des Nordkoreanischen Fernsehsenders KRT zeigt eine Rakete während des Testflugs. Foto: KRT/AP
Ballistische Raketen bei einer Militärparade in Pjöngjang. Foto: Wong Maye-E
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Ballistische Raketen bei einer Militärparade in Pjöngjang. Foto: Wong Maye-E
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un überwachte den Start der Raketen laut Staatsmedien persönlich. Foto: Ahn Young-Joon/AP
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Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un überwachte den Start der Raketen laut Staatsmedien persönlich. Foto: Ahn Young-Joon/AP
Spektakuläres Treffen - bislang ohne echte Abrüstungsfortschritte: Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump im Juni 2018 in Singapur. Foto: Evan Vucci/AP
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Spektakuläres Treffen - bislang ohne echte Abrüstungsfortschritte: Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump im Juni 2018 in Singapur. Foto: Evan Vucci/AP
Militärparade in Pjöngjang: Nordkorea bleibt weiterhin unberechenbar. Foto: KCNA/Yonhap
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Militärparade in Pjöngjang: Nordkorea bleibt weiterhin unberechenbar. Foto: KCNA/Yonhap
Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un neben einem Sprengkopf. Foto: KCNA/Archiv
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Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un neben einem Sprengkopf. Foto: KCNA/Archiv
Eine nordkoreanische Musudan-Rakete wird bei einer Militärparade durch die Straßen von Pjöngjang gefahren. Foto: KCNA/Yonhap
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Eine nordkoreanische Musudan-Rakete wird bei einer Militärparade durch die Straßen von Pjöngjang gefahren. Foto: KCNA/Yonhap
Der vom nordkoreanischen Rundfunk- und Fernsehkomitee zur Verfügung gestellte Videocrop zeigt Machthaber Kim Jong Un auf einem Raketen-Testgelände. Foto: KRT
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Der vom nordkoreanischen Rundfunk- und Fernsehkomitee zur Verfügung gestellte Videocrop zeigt Machthaber Kim Jong Un auf einem Raketen-Testgelände. Foto: KRT

Staatsmedien melden

Nordkorea testete Raketen für neues Startsystem

Pjöngjang/Seoul (dpa) - Die am Mittwoch von Nordkorea getesteten ballistischen Raketen sind Staatsmedien zufolge Teil eines neuen Raketenstartsystems.

Dieses werde eine Schlüsselrolle für militärische Bodenoperationen einnehmen, berichtete die Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag. Demnach wurde der Raketentest am Vortag von Machthaber Kim Jong Un persönlich beaufsichtigt.

Nach Angaben des südkoreanischen Generalstabs wurden die zwei Projektile nahe der nordkoreanischen Küstenstadt Wonsan abgefeuert. Demnach flogen sie rund 250 Kilometer weit und erreichten eine Höhe von 30 Kilometern.

UN-Resolutionen verbieten Nordkorea - das mehrfach Atomwaffen getestet hat - die Starts von ballistischen Raketen kurzer, mittlerer und langer Reichweite. Solche Raketen sind in aller Regel Boden-Boden-Raketen, die einen konventionellen, chemischen, biologischen oder atomaren Sprengkopf befördern können.

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