+
US-Präsident Barack Obama wird Ende April Hannover besuchen und die Messe eröffnen.

US-Präsident ist Ende April in Hannover

Obama-Besuch: Anwohner sollen nicht aus Fenstern winken

Hannover - Während des Hannover-Besuchs von US-Präsident Barack Obama am 24. April muss die Bevölkerung sich teils auf erhebliche Sicherheitsvorkehrungen einstellen.

Für den Moment, in dem der US-Präsident mit seiner Kolonne und Staatsgästen zum Congress Centrum und zurück fährt, rät die Polizei Anwohnern, sich von den Fenstern fernzuhalten. Dies sei nötig, um Irritationen mit den Sicherheitskräften und eine mögliche Überprüfung der Wohnung zu vermeiden, teilten die Sicherheitskräfte am Montag mit.

Die Sicherheitsvorkehrungen betreffen vor allem das Zooviertel rund um das Congress Centrum. Dort will Obama gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Hannover Messe eröffnen, deren Partnerland in diesem Jahr die USA sind.

Das sind die reichsten Staatschefs der Welt

Das sind die reichsten Staatschefs der Welt

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Zeitung: Kushner erwog mit Russen geheimen Draht zum Kreml
Die Enthüllungen über die Russland-Kontakte von Donald Trumps Wahlkampflager werden immer detaillierter, das Dickicht an Informationen immer undurchsichtiger. Derzeit …
Zeitung: Kushner erwog mit Russen geheimen Draht zum Kreml
Linken-Chef Bartsch: Staat muss übermäßigen Reichtum Einzelner verhindern
Der Vorsitzende der Linkspartei im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat es als Aufgabe des Staates bezeichnet, „obszönen Reichtum“ zu verhindern.
Linken-Chef Bartsch: Staat muss übermäßigen Reichtum Einzelner verhindern
Nach Angriff auf Christen: Ägypten greift „Terrorcamps“ in Libyen an
In Ägypten sind 28 Christen bei einem Angriff auf ihren Bus getötet worden. Die Gewalt gegen die christliche Minderheit kurz vor Beginn des Ramadans wurde international …
Nach Angriff auf Christen: Ägypten greift „Terrorcamps“ in Libyen an
CSU fordert Zugriff auf WhatsApp-Kommunikation
Sind WhatsApp-Nutzer grundsätzlich terrorverdächtig? Die CSU will die Polizei künftig mitlesen lassen - denn man wisse ja, dass Terroristen den Messenger-Dienst nutzen.
CSU fordert Zugriff auf WhatsApp-Kommunikation

Kommentare