Schulz will Parteibasis über SPD-Regierungsbeteiligung abstimmen lassen

Schulz will Parteibasis über SPD-Regierungsbeteiligung abstimmen lassen
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Hillary Clinton erschien überraschend auf der Bühne, just als Präsident Barack Obama seine umjubelte Rede beendet hatte. Peter Foley Foto: Peter Foley

Obama: Demokratische Partei bei Clinton in guten Händen

Philadelphia (dpa) - Verbunden mit einer eindringlichen Warnung vor Donald Trump hat US-Präsident Barack Obama die Demokraten-Kandidatin Hillary Clinton für seine Nachfolge empfohlen. "Es hat noch nie jemanden gegeben, weder mich selbst noch Bill (Clinton), der so gut für das Amt vorbereitet war".

"Die Demokratische Partei ist in guten Händen", betonte Obama unter dem Jubel von mehr als 4700 Delegierten auf dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia. 

Hillary Clinton habe in ihrer politischen Karriere Stehvermögen bewiesen. "Ich habe vier Jahre einen Sitz in der ersten Reihe gehabt", sagte Obama über die Zusammenarbeit mit Clinton als Außenministerin. Er habe ihre Intelligenz, ihr Urteilsvermögen und ihre Disziplin schätzen gelernt. Donald Trump, der Kandidat der Republikaner, biete dagegen keine Lösungen an. "Er bietet nur Slogans. Und Angst", sagte Obama.

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