+
US-Präsident Barack Obama unterstützt Hillary Clinton im Kampf um das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Foto: Erik S. Lesser/Archiv

Obama will Demokraten auf Hillary Clinton einschwören

Philadelphia (dpa) - US-Präsident Barack Obama will seine demokratische Partei heute auf dem Parteitag in Philadelphia auf die Wahl von Hillary Clinton zur US-Präsidentin einschwören.

Clinton hatte im Vorfeld erklärt, sie wolle als erste Frau im Weißen Haus die Politik des ersten afroamerikanischen Präsidenten Obama fortsetzen.

Dies gilt besonders für Themen wie Gesundheitspolitik und den Kampf gegen Schusswaffenmissbrauch. Obama regiert seit knapp acht Jahren im Weißen Haus. Er hatte sich bei der Wahl 2008 im Vorwahlkampf überraschend gegen die damals favorisierte Hillary Clinton durchgesetzt. Am Montag hatte sich bereits First Lady Michelle Obama mit einer Aufsehen erregenden Rede hinter Clinton gestellt.

Am Dienstag hatte die Nominierung Hillary Clintons zur ersten weiblichen Präsidentschaftskandidatin in der Geschichte der USA angestanden. Am Mittwoch will die Partei zudem den früheren Gouverneur von Virginia, Tim Kaine, als Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten aufstellen.  

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Entwicklungshilfe: Deutschland zweitgrößter Geber weltweit
Deutschlands Entwicklungshilfe kommt Menschen in 85 Partnerländern zugute. Zu den Ländern, die davon am meisten profitieren, zählen Afghanistan und Ägypten.
Entwicklungshilfe: Deutschland zweitgrößter Geber weltweit
Nach Eklat in Israel: Merkel stellt sich hinter Gabriel
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) in der Debatte um dessen Israel-Besuch den Rücken gestärkt.
Nach Eklat in Israel: Merkel stellt sich hinter Gabriel
SPD-Frau geht zur CDU: Ramelow-Mehrheit "am seidenen Faden"
Erfurt - Die thüringische SPD-Landtagsabgeordnete Marion Rosin ist überraschend zur oppositionellen CDU gewechselt. Das sorgt für heftige Reaktionen und Konsequenzen im …
SPD-Frau geht zur CDU: Ramelow-Mehrheit "am seidenen Faden"
Merkel und Ivanka Trump dankbar für Treffen
"Liebenswürdig" sei die Kanzlerin gewesen, sagt Ivanka Trump. Merkel wiederum lobt die 35-Jährige. Alles gut? Jein. US-Medien spießen vor allem ein kurzes Aufstöhnen im …
Merkel und Ivanka Trump dankbar für Treffen

Kommentare