+
Barack Obama (l.)

Twitter-Duell

Obama witzelt über Bill Clinton als First Lady

Washington - US-Präsident Barack Obama und sein Vor-Vorgänger Bill Clinton haben im Kurznachrichtendienst Twitter ihren Humor bewiesen.

Nachdem Obama am Montag erstmals vom neu eingerichteten Twitterkonto für US-Präsidenten eine Nachricht schrieb, antwortete Clinton mit einer Nachfrage: Ob denn der Nutzername @POTUS (President Of The United States) an die nächsten Amtsinhaber weitergegeben werde. „Frage für einen Freund“, ergänzte er süffisant in Anspielung auf die Präsidentschaftskandidatur seiner Frau Hillary.

Obama ließ es sich nicht nehmen, zu kontern: „Gute Frage“, antwortete er und fragte Bill Clinton, ob er nicht jemanden kenne, der künftig das offizielle Twitterkonto für die First Lady (@FLOTUS) führen wolle. Sollte Hillary Clinton im November 2016 ins Weiße Haus gewählt werden, wäre Bill Clinton der erste männliche Präsidentengatte im Weißen Haus und müsste sich wohl einen anderen Titel überlegen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Macrons US-Besuch: Entspannung - bis Trump wortgewaltig dazwischengrätscht
Beim Empfang von Emmanuel Macron bemüht Donald Trump reichlich Pathos. Aber das kann nicht über die Unterschiede hinwegtäuschen. Macron wartet mit neuen Vorschlägen zum …
Macrons US-Besuch: Entspannung - bis Trump wortgewaltig dazwischengrätscht
In Bayerns Landesbehörden hängen künftig Kreuze
Schon in Klassenzimmern waren Kreuze ein Stein des Anstoßes. Bayern setzt jetzt noch eins drauf. Ministerpräsident Söder erntet dafür Kritik und Spott.
In Bayerns Landesbehörden hängen künftig Kreuze
Aufregung um das Kruzifix: Jetzt spricht Söder
Ab dem 1. Juni ist ein angebrachtes Kreuz in den Eingangsbereichen der Behörden Pflicht, das hat der Ministerrat per Verordnung beschlossen. Warum, das erklärt Markus …
Aufregung um das Kruzifix: Jetzt spricht Söder
Maas wirft Assad "menschenverachtendes Verhalten" vor
Der Militärschlag der Westmächte gegen Syrien erfolgte ohne Zustimmung des blockierten Sicherheitsrats der Vereinten Nationen. Bei einem Besuch bei den UN verteidigt …
Maas wirft Assad "menschenverachtendes Verhalten" vor

Kommentare