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Laut einem Paparazzo soll US-Präsident Barack Obama eine Affäre mit Sängerin Beyoncé Knowles haben.

Irres Gerücht

Paparazzo: "Obama hat Affäre mit Beyoncé"

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Paris - Haben US-Präsident Obama und Pop-Superstar Beyoncé eine Affäre? Diese Gerücht geistert durchs Web, nachdem ein französischer Paparazzo eine Enthüllung angekündigt hat.

Was für ein Timing: Genau an dem Tag, an dem Frankreichs Präsident Francois Hollande, der momentan mit einer Affäre für Schlagzeilen sorgt, seinen Staatsbesuch in den USA beginnt, verbreitet sich in französischen Medien das Gerücht einer außerehelichen Beziehung von US-Präsident Obama. Und zwar mit niemand geringerem als mit R&B-Sängerin Beyoncé Knowles. Der Präsident und der Superstar? Man fühlt sich an Zeiten erinnert, als der mächtigste Mann der Welt noch mit Hollywood-Legende Marilyn Monroe sexelte (und nicht mit pummeligen Praktikantinnen). Aber was ist an der Geschichte wirklich dran?

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Losgetreten hat den Gerüchte-Sturm am Montagmorgen der französische Paparazzo Pascal Rostain, dem gute Kontakte zu Frankreichs Ex-Première-Dame Carla Bruni sowie der mittlerweile geschassten Première-Dame Valérie Trierweiler nachgesagt werden. In einem Interview mit dem Radiosender "Europe 1", behauptete er: "In den USA geschieht momentan etwas Enormes. Außerdem wird morgen die "Washington Post" darüber berichten - man kann also nicht sagen, dass es die Boulevardpresse sein wird - dass es angeblich eine Affäre zwischen Präsident Obama und Beyoncé gibt. Ich kann Ihnen versichern, dass die Welt darüber sprechen wird."

Weiter erinnerte der Paparazzo daran, dass auch US-Präsidenten nicht vor außerehelichen Fehltritten gefeit seien: "Wir sollten nicht Marilyn Monroe oder Monica Lewinsky vergessen. Man kann der Präsident des mächtigsten Landes der Welt sein - deswegen ist man nicht weniger ein Mann."

Umgehend war die Geschichte auch in seriösen französischen Medien, wie der renommierten Zeitung "Le Figaro", zu lesen. Rasch sprangen auch das Magazin "Le Point" sowie die italienische "Vogue" auf den Affären-Zug auf. Aber noch am selben Tag folgte ein klares Dementi der "Washington Post". Kristine Coratti, Pressesprecherin des Blattes erklärte auf Nachfrage der französischen People-Zeitschrift "Vanity Fair":"Ich kann versichern, dass das falsch ist. Die 'Washington Post' produziert keine Artikel dieser Art."

Paparazzo rudert zurück

Nach dem Dementi ruderte auch Paparazzo Rostain zurück. Der spanischen Zeitung "El Pais" sagte er: "Es gab keine Nachricht und nichts dergleichen. Es war nur ein Spiel, eine Albernheit. Ich wollte nur zeigen, dass die seriösen Zeitungen im Internet alles mögliche publizieren, ohne es vorher zu verifizieren. Und ich denke, es ist deutlich geworden, dass dem tatsächlich so ist."

Nachweislich war Beyoncé übrigens das letzte Mal Ende Januar im Weissen Haus, als sie bei der Geburtstagsfeier für First Lady Michelle ein Ständchen sang. Kurz vor dieser Feier hatten US-Medien über massive Eheprobleme der Obamas spekuliert, nachdem Barack und seine Töchter ohne Michelle aus dem Weihnachtsurlaub auf Hawaii nach Washington zurückgekehrt waren.

fro

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