+
Papst Franziskus winkt während des Mittagsgebets in Vatikanstadt aus einem Fenster den Gläubigen zu. Foto: Alessandra Tarantino

Heiligabend

Papst feiert Christmette im Petersdom

Rom/Jerusalem (dpa) - Papst Franziskus feiert am Heiligabend die Christmette im Petersdom in Rom (21.30 Uhr). Zehntausende Gläubige werden in der größten Papstbasilika und am Petersplatz erwartet. Am ersten Weihnachtsfeiertag sendet der Pontifex dann den traditionellen päpstliche Segen "Urbi et Orbi" in die Welt.

Auch im Heiligen Land stehen wie jedes Jahr die Weihnachtsfeierlichkeiten an. Allerdings werden sie in diesem Jahr überschattet von der Krise um die umstrittene Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA. In Bethlehem, dem kleinen Ort im Westjordanland, werden über die Feiertage rund 10 000 Besucher erwartet.

Das Oberhaupt der katholischen Kirche im Heiligen Land, Pierbattista Pizzaballa, steht am Sonntag an der Spitze der traditionellen Weihnachtsprozession von Jerusalem nach Bethlehem. Er zelebriert auch die Mitternachtsmesse in der St. Katharinenkirche neben der Geburtskirche in Bethlehem. Sie steht an der Stelle, die als Geburtsort Jesu verehrt wird.

Christmette auf Vatikan-Webseite

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Venezuela: Oppositionsführer erklärt sich zum Präsidenten
Der junge Parlamentschef Guaidó wagt den offenen Machtkampf mit Präsident Maduro in Venezuela. Unterstützt wird er von US-Präsident Trump, der Maduro zum Abdanken …
Venezuela: Oppositionsführer erklärt sich zum Präsidenten
Trump darf für Rede nicht ins Abgeordnetenhaus
Das politische Ränkespiel rund um den Shutdown in Washington treibt immer neue Blüten. Derweil müssen 800 000 Menschen zusehen, wie sie sie sich und ihre Familien …
Trump darf für Rede nicht ins Abgeordnetenhaus
Venezuela bricht diplomatische Beziehungen zu USA ab - weil Trump Präsidenten anerkannte?
Oppositionsführer Juan Guaidó erklärte sich zum Übergangspräsidenten Venezuelas. US-Präsident Donald Trump erkannte ihn schon wenige Minuten später an.
Venezuela bricht diplomatische Beziehungen zu USA ab - weil Trump Präsidenten anerkannte?
Trump beharrt auf Rede im Repräsentantenhaus - doch Top-Demokratin sperrt ihn aus
US-Präsident Donald Trump will seine Rede zur Lage der Nation im Repräsentantenhaus halten. Demokratin Nany Pelosi macht nun von ihrem Hausrecht Gebrauch.
Trump beharrt auf Rede im Repräsentantenhaus - doch Top-Demokratin sperrt ihn aus

Kommentare