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Kanzlerkandidat Peer Steinbrück.

Steinbrück: Koalition hat "keine Perspektive"

Berlin - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück sieht eine reale Machtoption für Rot-Grün nach der Bundestagswahl 2013. Für ihn habe der Wahlkampf noch nicht begonnen.

Derzeit liege die SPD in den Umfragen bei 28 bis 30 Prozent, Peer Steinbrück sei überzeugt, dass es im Wahlkampf gelingen könne, da noch „drei bis Punkte draufzulegen“, sagte Steinbrück am Donnerstagabend in Berlin. „Wenn die Grünen ihr Niveau halten, dann haben wir eine Mehrheit.“ Die schwarz-gelbe Koalition unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe dagegen „keine Perspektive“, ihre Arbeit fortsetzen zu können.

Der zuletzt vor allem wegen seiner Nebeneinkünfte als Parlamentarier unter Druck geratene Kanzlerkandidat kann zudem keinen schlechten Start seiner Kampagne erkennen, da der Wahlkampf für ihn noch gar nicht begonnen habe.

Peer Steinbrück: Klare Kante und loses Mundwerk

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„Wir sind jetzt nicht im Wahlkampfmodus“, sagte Steinbrück. Dieser beginne „frühestens“ nach dem Wahlprogrammparteitag der SPD „im April oder Mai“.

dapd

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