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US-Verteidigungsminister Ashton Carter.

Kampf gegen Islamisten

Pentagon will mehr Geld gegen IS zur Verfügung stellen

Washington -  Das US-Verteidigungsministerium erhält für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im kommenden Haushalt deutlich mehr Geld.

Update 2 vom 10. Mai 2016: Der Angreifer von Grafing ist offenbar doch kein IS-Terrorist. Er stand bei der Tat unter Drogen.

Update 1 vom 10. Mai 2016: In Grafing-Bahnhof (Kreis Ebersberg) hat ein mutmaßlicher IS-Terrorist am Dienstag mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen.

Die Mittel erhöhen sich um 35 Prozent auf sieben Milliarden Dollar (6,4 Milliarden Euro), wie am Montag aus dem Pentagon verlautete. Insgesamt soll sich das Budget, das Ressortchef Ashton Carter am Dienstag vorstellt, für den Zeitraum 1. Oktober 2016 bis 30. September 2017 auf 524 Milliarden Dollar belaufen - 59 Milliarden mehr als im Jahr zuvor.

Erhöht werden soll die US-Militärpräsenz in Osteuropa, unter anderem in Estland und Rumänien - als Gegengewicht zu Russland. Außerdem dürfte Carter neue Drohnen vorstellen, die in Formation fliegen können. Im Budget werden auch Mittel für die Weiterentwicklung des seit den 70ern gebauten Kampfflugzeugs A-10 enthalten sein. Der Militärjet kann gegen Bodenzielen wie Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt werden.

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