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Peter Altmaier ist seit Jahren einer der wichtigsten Männer an der Seite von Kanzlerin Angela Merkel (CDU).
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Jetzt rückt das Schwergewicht ins Kabinett.
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Mit dem Riesenthema Energiewende und der Suche nach einem Endlager für Atommüll muss Altmaier zwei zentrale Thema vor der Bundestagswahl 2013 beackern - die Baustellen sind groß.
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Am Dienstagvormittag soll er von Bundespräsident Joachim Gauck seine Ernennungsurkunde als Bundesumweltminister bekommen.
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Umweltpolitisch ist Altmaier bisher nicht aufgefallen. Er gilt aber als flexibler, kompromissbereiter Politiker und soll die Energiebranche nun dazu bewegen, rasch neue Netze und Kraftwerke zu bauen - denn immer mehr Ökostrom sorgt noch nicht für eine Energiewende.
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Die “Peitsche“ müsse er nie herausholen, hat der gesellige Saarländer einmal gesagt. Lieber versucht er es mit Gesprächen bei gutem Wein und Essen.
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Selbstironisch stellt sich der füllige Gourmet auch Altbekannten erneut namentlich vor, falls diese ihn nach einer neuen Diät mit einem Verlust von drei Kilo nicht mehr erkennen könnten.
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Altmaier - nun seit gut 17 Jahren im Bundestag - ist selten sprachlos. Nicht auf Englisch, Französisch oder Niederländisch und schon gar nicht auf Deutsch.

Peter Altmaier - Merkels neuer Manager der Energiewende

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