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Peter Struck war ein Sozialdemokrat, der sowohl in seiner eigenen Partei als auch von politischen Gegnern geachtet und geschätzt wurde.
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1964 trat Struck in die SPD ein. Nach der Promotion zum Dr. jur. arbeitete Struck zunächst in der Hamburger Verwaltung. Von 1990 bis 1998 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion.
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Von 1998 bis 2009 stand Struck ununterbrochen in der vordersten Reihe der SPD.
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In der Zeit der großen Koalition unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) von 2005 bis 2009 sorgte er mit Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) für viele Kompromisse.
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Legendär ist das „Strucksche Gesetz“. Struck hatte einmal erklärt, dass kein Gesetz den Bundestag so verlasse, wie der Entwurf dazu eingebracht wurde. Damit stellte er die Macht der Abgeordneten gegenüber der Regierung klar. Bis heute berufen sich Parlamentarier immer wieder darauf.
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Nach der Entlassung von Rudolf Scharping (SPD) aus dem Kabinett wurde er 2002 Verteidigungsminister
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Für das Amt des Verteidigungsministers entwickelte er eine große Leidenschaft, weil er einen engen Draht zu den Soldaten knüpfen konnte.
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Um den auch in der rot-grünen Koalition umstrittenen Afghanistan-Einsatz zu rechtfertigen, betonte er Ende 2002: „Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt.“ Auch dieser Satz wird bis heute von vielen Politikern unterschrieben.

Zum Tod des Ex-Verteidigungsministers

Trauer um Peter Struck - Ein Porträt in Bildern

Berlin - Im Alter von 69 Jahren ist der Ex-Verteidigungsminister und SPD-Politiker Peter Struck in Berlin an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben. Wir zeichnen sein Leben in Bildern nach. 

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