1 von 6
Bundeswirtschaftsminister und Vize-Kanzler Philipp Rösler (FDP) führt auf einer zweitägigen Reise in den USA Gespräche mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik.
2 von 6
Der Präsident des Peterson Institutes for International Economics, Fred Bergsten begrüßt Rösler in Washington D.C. (USA).
3 von 6
Rösler traf auch auf den US-Handelsbeauftragten Ron Kirk.
4 von 6
Bei seinem Washington-Besuch musste der Wirtschaftsminister auch einen unfreiwilligen Fußweg in Kauf nehmen.
5 von 6
Weil die Fahrzeuge des Vizekanzlers vor dem Weißen Haus falsch parkten, wurden den Fahrern vorübergehend die Führerscheine entzogen.
6 von 6
Rösler machte sich daraufhin mit dem deutschen Botschafter Peter Ammon zu Fuß auf den Weg zu seinem nächsten Termin - zum Glück für ihn in einem Hotel in der Nähe.

Philipp Rösler zu Besuch in den USA

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Buntes Dorffest gegen rechtsnationales AfD-Treffen
Zu einem abgeschotteten Treffen des rechtsnationalen AfD-"Flügels" kommen laut Polizei rund 1000 Teilnehmer nach Burgscheidungen. Der kleine Ort im Süden Sachsen-Anhalts …
Buntes Dorffest gegen rechtsnationales AfD-Treffen
Italiens Innenminister: Private Rettungsschiffe unerwünscht
Rom (dpa) - Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat seine Haltung bekräftigt, künftig keine privaten Rettungsschiffe mit Flüchtlingen mehr in die Häfen des …
Italiens Innenminister: Private Rettungsschiffe unerwünscht
Fronten im Unionsstreit verhärten sich vor EU-Asyltreffen
Vor dem informellen EU-Gipfel dämpft Berlin die Erwartungen: Für die Suche nach einer Lösung im Asylstreit hat die Kanzlerin noch ein paar Tage mehr Zeit. Die CSU gibt …
Fronten im Unionsstreit verhärten sich vor EU-Asyltreffen
Die USA kämpfen mit Trumps Migrationschaos
Eltern suchen nach ihren Kindern, teils über Tausende Kilometer. Donald Trumps Migrationspolitik hat zu chaotischen Zuständen geführt - in der Praxis wie in der Politik. …
Die USA kämpfen mit Trumps Migrationschaos

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.