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Immer wieder kommt es vor der Küste Afrikas zu Piratenangriffen. (Symbolbild) 

Matrosen verschleppt 

Piratenangriff in Gabuns Hauptstadt – Tote und Entführte 

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Im Hafen von Gabuns Hauptstadt ist es zu einem Piratenangriff gekommen. Die Seerouten vor der westafrikanischen Küste zählen zu den gefährlichsten auf der Welt. 

Libreville – Piraten haben in der Nacht zum Sonntag nach Angaben der Regierung Gabuns vier Schiffe im Hafen der Hauptstadt Libreville überfallen. Ein Kapitän sei getötet worden, vier chinesische Matrosen seien verschleppt worden, teilte ein Sprecher der Regierung des westafrikanischen Landes mit. 

Piraten überfallen vier Schiffe in Gabun 

Der getötete Kapitän stammte demnach aus Gabun. Die Seerouten vor der westafrikanischen Küste zählen zu den gefährlichsten der Welt. Im Golf von Guinea häuften sich in der Vergangenheit Angriffe auf Schiffe. 

Unter anderem plünderten Piraten Schiffsladungen und forderten Lösegeld für entführte Besatzungsmitglieder. Die Entwicklung beeinträchtigt die internationalen Schiffsrouten in der Region, in der mit Angola und Nigeria zwei der größten afrikanischen Erdölproduzenten liegen. Sie kostet die Weltwirtschaft Milliarden Dollar.

Piraterie vor der afrikanischen Küste 

Zuvor hatten Piraten jahrelang an der Ostküste Afrikas Handelsschiffe gekapert, geplündert und entführt. Seit internationale Marineverbände die Frachter verteidigen, gehen die Attacken zwar zurück – aber nur in dieser Region. 

Seit dem 9. Juni demonstrieren die Hongkonger gegen ihre Regierung. Nun wurde eine Demonstration gewaltsam aufgelöst.

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