Unter den Toten ist ein Polizist

Polizei: Mindestens drei Tote bei Selbstmordanschlag in Kabul

Ein Attentäter zündet einen Sprengsatz in der Nähe des Cricket-Stadions in Kabul. Mindestens drei Menschen sterben.

Kabul - Bei einem Selbstmordanschlag in der Nähe eines Stadions in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind nach Polizeiangaben am Mittwoch mindestens drei Menschen getötet worden. Der Attentäter zündete seinen Sprengsatz demnach in der Nähe eines Cricket-Stadions. Unter den Toten war ein Polizist, fünf Menschen wurden verletzt. 

Zuletzt hatte ein Selbstmordattentäter Ende August in Kabul fünf Menschen mit in den Tod gerissen. Die islamistischen Talibanrebellen hatten sich zu dem Anschlag bekannt. Sie hatten den USA zuletzt gedroht, Afghanistan werde bald ein "weiterer Friedhof für diese Supermacht", sollte Washington seine Truppen nicht abziehen.

AFP

Rubriklistenbild: © AFP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Maas will EU mit „neuer Ostpolitik“ zusammenschweißen
Lange hat Berlin die Drei-Meere-Initiative mittel- und osteuropäischer EU-Staaten mit Skepsis betrachtet. Jetzt will Deutschland auf einmal mitmachen - als Brückenbauer …
Maas will EU mit „neuer Ostpolitik“ zusammenschweißen
Trump und Duda üben scharfe Kritik an Nordstream 2
Der Bau der Ostsee-Pipeline Nordstream 2 ist ein Rotes Tuch für die USA - wie auch für Polen. Die Präsidenten beider Ländern machten noch einmal klar, was sie von dem …
Trump und Duda üben scharfe Kritik an Nordstream 2
Bericht: Maaßen wird Staatssekretär - diese Bereiche will Seehofer ihm übertragen
Eine Krisensitzung mit Angela Merkel und Andrea Nahles brachte am Dienstag die Entscheidung in der Causa Maaßen. Der Verfassungsschutzpräsident wird versetzt. …
Bericht: Maaßen wird Staatssekretär - diese Bereiche will Seehofer ihm übertragen
Maaßen wird abgelöst - und zum Staatssekretär befördert
Die Koalitionskrise hat ein vorläufiges Ende: Hans-Georg Maaßen muss als Chef des Verfassungsschutzes seinen Platz räumen. Er rückt aber zum Verdruss der SPD, die auf …
Maaßen wird abgelöst - und zum Staatssekretär befördert

Kommentare