Erfolg für Ministerpräsident Haseloff

Ergebnis und Hochrechnungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: CDU klar vor AfD - SPD historisch schlecht

  • Cindy Boden
    VonCindy Boden
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Prognosen, Hochrechnungen und Ergebnis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Die CDU von Ministerpräsident Haseloff gewinnt vor der AfD. Die SPD erzielt ihr bislang schlechtestes Ergebnis.

  • Am 6. Juni 2021 finden Sie hier die Prognosen und Hochrechnungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
  • Die CDU von Ministerpräsident Reiner Haseloff bleibt die stärkste Kraft - mit großem Vorsprung auf die AfD.
  • Die SPD erzielt ihr bislang schlechtestes Ergebnis in dem Bundesland.
  • Dieser Ticker wird fortlaufend aktualisiert.

Update vom 7. Juni, 5.35 Uhr: Die CDU gewinnt die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt laut vorläufigem Endergebnis deutlich. Sie kommt am Ende auf 37,1 Prozent. Dahinter folgt die AfD mit 20,8 Prozent. Die Linke verliert einige Prozentpunkte, sodass sie nur noch auf 11 Prozent der Stimmen kommt. Dahinter landet die SPD mit 8,4 Prozent. Die FPD freut sich über den Wiedereinzug ins Parlament mit 6,4 Prozent. Die Grünen legen nur leicht zu im Vergleich zu 2016 und kommen auf 5,9 Prozent.

Hochrechnungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD bleibt zweitstärkste Kraft

Update vom 6. Juni, 23.50 Uhr: Die CDU von Reiner Haseloff bleibt laut Hochrechnungen nicht nur stärkste Kraft im Magdeburger Landtag, sie legt sogar stark zu - und hält die AfD auf Abstand. Das vorläufige amtliche Endergebnis wird jedoch erst in einigen Stunden erwartet.

Update vom 6. Juni, 22.48 Uhr: 37 Prozent für die CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt - so sieht es aktuell laut Hochrechnung von Infratest dimap (ARD) aus. Die AfD steht als zweitstärkste Kraft knapp unter 21 Prozent. Die Zahlen der anderen Parteien haben sich im Vergleich zu den letzten Hochrechnungen und Prognosen kaum verändert (siehe Tabelle).

Hochrechnungen und Prognosen zur Wahl in Sachsen-Anhalt: Alle Zahlen im Überblick (in Prozent)

HochrechnungUhrzeitCDUAfDLinkeSPDGrüneFDPFreie WählerSonstige
Infratest dimap (ARD)23.56 Uhr3720,811,28,36,16,43,17,1
Infratest dimap (ARD)22.45 Uhr3720,911,28,36,16,43,26,9
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)22.30 Uhr36,821,4118,35,96,43,17,1
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)21.46 Uhr36,621,810,98,25,76,53,17,2
Infratest dimap (ARD)21.46 Uhr36,921,111,38,26,26,43,16,8
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)21.00 Uhr36,522,710,685,66,53,17
Infratest dimap (ARD)20.54 Uhr36,921,411,28,366,53,16,6
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)20.00 Uhr3622,910,785,96,83,16,6
Infratest dimap (ARD)19.57 Uhr36,622118,466,53,26,3
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)19.23 Uhr35,823,110,9866,836,4
Infratest dimap (ARD)19.15 Uhr36,222,510,98,46,26,53,16,2
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)19.00 Uhr35,523,110,98,166,736,7
Infratest dimap (ARD)18.57 Uhr3622,710,88,36,66,536,1
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)18.42 Uhr35,223,3118,26,16,936,3
Infratest dimap (ARD)18.40 Uhr35,922,710,98,36,56,43,16,2
Forschungsgruppe Wahlen (ZDF)18.00 Uhr3523,51186736,5
Infratest dimap (ARD)18.00 Uhr3622,5118,56,56,536

Update vom 6. Juni, 21.15 Uhr: In den aktuellsten Hochrechnungen liegt die CDU als stärkste Kraft bei über 36 Prozent. Die AfD kommt auf 21,4 (ARD) beziehungsweise 22,7 Prozent (ZDF). Die Linke pendelt sich bei rund elf Prozent, die SPD bei rund acht Prozent ein. Die Grünen liegen laut ZDF-Prognose nur noch bei 5,6 Prozent.

Update vom 6. Juni, 20.02 Uhr: Die neuesten Zahlen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: die CDU kommt in der Hochrechnung von Infratest dimap (ARD) auf 36,6 Prozent, die AfD auf 22 Prozent, die Linke auf 11 Prozent, die SPD auf 8,4 Prozent, die Grünen auf 6 Prozent, die FDP auf 6,5 Prozent und die Freien Wähler auf 3,2 Prozent.

Hochrechnungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: CDU deutlich stärkste Kraft

Update vom 6. Juni, 19.28 Uhr: Der Vorsprung der CDU auf die AfD wächst, wenn auch nur minimal. In der Hochrechnung des ZDF von 19.23 Uhr kommen die Christdemokraten bei der Landtagswahl auf 35,8 Prozent (zuvor 35,5 Prozent), die AfD auf 23,1 Prozent. Die Linke bleibt bei 10,9 Prozent, die SPD bei rund acht Prozent.

Update vom 6. Juni, 19.00 Uhr: Die CDU kommt bei der Wahl in Sachsen-Anhalt laut der neuesten Hochrechnung der Forschungsgruppe Wahlen (ZDF) um 19.00 Uhr auf 35,5 Prozent. Die AfD liegt bei 23,1 Prozent, die Linke bei 10,9 Prozent, die SPD bei 8,1 Prozent, die Grünen bei 6 Prozent, die FDP bei 6,7 Prozent und die Freien Wähler bei 3 Prozent.

Die Erhebung von Infratest dimap (ARD) um 18.57 Uhr sieht die Partei von Ministerpräsident Haseloff sogar bei 36 Prozent, die AfD dagegen knapp unter 23 Prozent.

Update vom 6. Juni, 18.45 Uhr: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff sieht das Ergebnis der Landtagswahl mit dem deutlichen Sieg seiner CDU vor der AfD als „klare Abgrenzung nach rechts“. Aktuellen Prognosen und Hochrechnungen zufolge erhielten die Christdemokraten rund 35 Prozent der Wählerstimmen. Zweitstärkste Kraft wurde die AfD mit rund 23 Prozent.

Prognosen und Hochrechnungen zur Wahl in Sachsen-Anhalt: CDU klar vor AfD - SPD mit Negativrekord

Update vom 6. Juni, 18.00 Uhr: Die ersten Prognosen und Hochrechnungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind da. Die CDU von Ministerpräsident Reiner Haseloff geht als klarer Wahlsieger hervor. Dahinter folgen die AfD und die Linke. Die SPD erzielt ihr bislang schlechtestes Ergebnis in dem Bundesland.

Update vom 6. Juni, 17.28 Uhr: In rund 30 Minuten schließen in Sachsen-Anhalt die Wahllokale und es kann mit der Auszählung der Stimmen begonnen werden. Die Briefwahlunterlagen werden vielerorts bereits erfasst. Ab 18 Uhr finden Sie hier dann die aktuellsten Prognosen zur Landtagswahl.

Prognosen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wahlbeteiligung steigt auf 41 Prozent

Update vom 6. Juni, 16.45 Uhr: Bis 16 Uhr sind 41 Prozent der Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt an die Urnen gegangen. Vor fünf Jahren waren es zum gleichen Zeitpunkt 47,1 Prozent. In knapp einer Stunde schließen die Wahllokale. Dann werden die ersten Prognosen mit Spannung erwartet.

Update vom 6. Juni, 16.10 Uhr: Die Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt lag um 14 Uhr bei nur 27,1 Prozent. Zum Vergleich: Bei der letzten Wahl am 13. März 2016 lag sie den Angaben zufolge um 14 Uhr noch bei 35,4 Prozent. In diesem Jahr sei allerdings mit einem erhöhten Briefwahlanteil zu rechnen, teilte die Landeswahlleitung mit.

Update vom 6. Juni, 15.20 Uhr: Die Wahllokale haben nun nur noch weniger als drei Stunden geöffnet! In diesem Zeitraum entscheidet sich womöglich noch, wie das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt am Ende ausgeht. Denn ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und AfD ist möglich. Dann könnte es zum Krimi-Abend werden - auch für die Bundesparteien. CDU-Chef Armin Laschet wird die Entwicklungen in dem Bundesland vermutlich genau verfolgen.

Prognosen in Sachsen-Anhalt: Wie geht die Landtagswahl aus? Wahlbeteiligung an der Urne geringer als 2016

Update vom 6. Juni, 13.30 Uhr: Die Wahlbeteiligung zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt lag um 12 Uhr etwas geringer als 2016, zumindest was die Urnenwahlbezirke angeht. Laut Landeswahlleitung hatten bis dahin 22,4 Prozent ihre Stimme abgegeben. Der Briefwähler-Anteil wird erst am Abend eingerechnet. Spannend wird am Abend und in den kommenden Tagen zu schauen, wie sich die Wahlbeteiligung auf das Ergebnis auswirkt. Auf Twitter rufen Nutzer unter #ltwsa21 einerseits dafür auf, wählen zu gehen, um die AfD zu verhindern. Andere wollen die rechtspopulistische Partei weiter pushen. Umfragen zufolge kann es die Partei am Ende auf Platz eins oder zwei schaffen.

Update vom 6. Juni, 12.24 Uhr: Der Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird bundesweit mit Spannung erwartet. Die Wahllokale sind mittlerweile seit rund 4,5 Stunden geöffnet. Nach Angaben der Landeswahlleitung ist alles ohne Probleme angelaufen. In den landesweit mehr als 2000 Wahllokalen gelten die Corona-Regeln mit Abstands- und Hygieneregeln sowie Maskenpflicht.

Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, bei seinem Besuch im Wahllokal am Sonntagvormittag

Prognosen bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: CDU und AfD vorn - wo landen FDP und Freie Wähler?

Update vom 6. Juni, 10.50 Uhr: Letzte Umfragen vor dem heutigen Wahltag in Sachsen-Anhalt sagten teils ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und AfD voraus. In manchen Befragungen wiederum liegen die Christdemokraten um Ministerpräsident Reiner Haseloff zwar deutlich vorn. Doch auch bei der vergangenen Landtagswahl 2016 fiel das Endergebnis für die AfD noch einmal besser aus als viele vorher erstellte Umfrageergebnisse.

Spannend wird auch das Ergebnis der kleineren Parteien. Für die FDP sah es zuletzt gut aus (siehe Erstmeldung). Sie könnte den Einzug in den Magdeburger Landtag wieder schaffen. Die Grünen hoffen, ihr knappes Ergebnis von 2016 (siehe Update vom 6. Juni, 10 Uhr) deutlich verbessern zu können. Gelingt ihnen ein zweistelliges Ergebnis? Und auch die Freien Wähler kamen in letzten Umfragen immerhin auf drei Prozent. Das würde am Ende zwar nicht reichen, aber vielleicht geht da für die Partei doch noch etwas nach oben. Die ersten Prognosen werden am Abend nach 18 Uhr erwartet.

Landtagswahl Sachsen-Anhalt Prognose - Ergebnisse von 2016 im Überblick

Update vom 6. Juni, 10 Uhr: Bis die ersten Prognosen am Abend zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eintreffen, dauert es noch etwas. Doch zum Vergleich lohnt immer ein Blick auf das Ergebnis bei der Wahl 2016. Hier ein Überblick:

ParteiErgebnis bei der Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016
CDU29,8 Prozent
AfD24,3 Prozent
Linke16,3 Prozent
SPD10,6 Prozent
Grüne5,2 Prozent

Prognosen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: 18 Uhr schließen die Wahllokale

Update vom 6. Juni, 8.47 Uhr: Seit 8 Uhr sind die Wahllokale in Sachsen-Anhalt geöffnet. Bis 18 Uhr können rund 1,8 Millionen Wahlberechtigte ihre Stimmen abgeben. Anschließend werden die ersten Prognosen erwartet. 22 Parteien treten an, verteilt auf 41 Wahlkreise.

CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet (links) braucht in Sachsen-Anhalt ein gutes Ergebnis seines Parteifreunds und Ministerpräsidenten Reiner Haseloff.

Erstmeldung vom 6. Juni: Magdeburg - Lange Zeit war ungewiss, ob es in Sachsen-Anhalt überhaupt eine Alternative zur regierenden schwarz-rot-grünen Koalition gibt. Inzwischen machen die Prognosen klar, dass die CDU wohl nicht nur mit SPD und Grünen regieren kann, sondern auch mit der FDP. Das macht die Situation aber keineswegs komfortabler für Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU). Vor fünf Jahren führte im Wesentlichen die einfache Mathematik zum aktuellen Regierungsbündnis. Alle anderen Koalitionen waren völlig undenkbar. Die Umfragen für die Landtagswahl 2021 legen für Sachsen-Anhalt nahe, dass es dieses Mal schwierigere Sondierungsgespräche geben wird. Was im Bundesland möglich ist, wird wohl kaum den Wünschen der Parteien mit Blick auf die Bundestagswahl entsprechen.

Aktuelle Prognosen am Wahltag: Zahlen zur Landtagswahl 2021 in Sachsen Anhalt

Am 6. Juni halten wir Sie auch hier im Live-Ticker auf dem Laufenden, wie sich am Wahlabend die Prognosen aus Sachsen-Anhalt entwickeln. Um 18 Uhr sind die ersten Zahlen der Wahlforscher verfügbar. Sie werden im Folgenden immer weiter durch die fertigen Stimmenauszählungen ergänzt, wodurch sich fortlaufend genauere Hochrechnungen ergeben.

Ausgangslage vor der Landtagswahl 2021 in Sachsen-Anhalt: Die letzten Umfragen

InstitutDatumCDUAfDLinkeSPDGrüneFDPSonstige
INSA04.06.202127 %26 %12 %10 %8 %7 %10 %
Forschungsgruppe Wahlen03.06.202130 %23 %11,5 %10 %9 %6,5 %10 %
Forschungsgruppe Wahlen28.06.202129 %23 %11 %10 %9 %8 %10 %
Infratest dimap27.05.202128 %24 %10 %11 %9 %8 %10 %
INSA26.05.202125 %26 %13 %10 %11 %8 %7 %
Landtagswahl 201613.03.201629,8 %24,3 %16,3 %10,6 %5,2 %4,9 %9 %

Prognosen zeigen rechnerisch mögliche Koalitionen - doch viele davon sind ausgeschlossen

Im Jahr 2016 war klar, dass der CDU nur zwei Koalitionspartner zur Verfügung standen. Die Linke und die AfD waren prinzipiell ausgeschlossen. Die FDP hatte knapp den Einzug in den Landtag verpasst. Mit SPD und Grünen reichte es für eine Mehrheit, obwohl die AfD 24,3 Prozent und Die Linke 16,3 Prozent der Wählerstimmen holten.

Wie die Prognosen zur Landtagswahl 2021 zeigen, wird die Situation in Sachsen-Anhalt dieses Mal weniger einfach. Die FDP wird die Fünf-Prozent-Hürde wohl deutlich überspringen und dürfte damit für die CDU ein attraktiver Koalitionspartner sein. Die Frage ist, ob SPD und Grüne im Jahr der Bundestagswahl dabei mitspielen. Beide Parteien haben sich mit ihren Forderungen im Wahlkampf deutlich nach links orientiert. In der CDU tritt unterdessen der konservative Flügel mit Vertretern wie Friedrich Merz deutlicher in Erscheinung. Sicher scheint nur, dass die CDU weiterhin keine Koalitionen mit AfD und Linken eingehen kann. Auch für eine linke Mehrheit ohne CDU wird es von vorn herein nicht reichen.

Bundespolitisch ist Sachsen-Anhalt von großer Bedeutung. Bis zum Tag der Bundestagswahl findet keine weitere Landtagswahl mehr statt. Zuletzt musste sich die CDU in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz geschlagen geben. Grüne und SPD konnten sich jeweils einen klaren Sieg sichern. Für die Union und ihren Kanzlerkandidaten Armin Laschet wäre ein Wahlsieg nun ein wichtiges Signal - im Idealfall mit einem klaren Abstand zur AfD, der in aktuellen Prognosen nicht immer vorhanden war.

Umfrage-Schock für die CDU kurz vor der Landtagswahl 2021

Eine größere Bedrohung für die CDU zeigte sich in den Umfragen erst kurz vor der Landtagswahl. Erstmals zog die AfD in Sachsen-Anhalt mitten im Superwahljahr bei einer repräsentativen Umfrage an der CDU vorbei. Ein solches Ergebnis wäre aus Sicht der Union ein Desaster. Reiner Haseloff setzt in dieser Situation auf klare Abgrenzung: „Mit mir wird es keine Konsequenzen in irgendeiner Weise in Richtung rechts, auch nicht nach links geben.“

Die Spitzenkandidaten hielten sich vor dem Wochenende mit klaren Koalitionsaussagen zurück. Was wirklich möglich ist, blieb vor dem Wahltag unsicher. An der SPD oder den Grünen wird Haseloff nicht vorbei kommen, um sein Amt zu behalten. Und noch etwas zeigen die Prognosen für die Landtagswahl 2021 in Sachsen-Anhalt sehr genau: Das Bundesland steuert fast sicher auf eine Koalition aus drei Parteien zu. (rm)

Rubriklistenbild: © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

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