1 von 15
Ein norwegischer Koch und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) braten am Freitag auf der Gruenen Woche 2010 in der Messe Berlin am Stand von Norwegen Elchfleisch.
2 von 15
Ein Happen für Zwischendurch.
3 von 15
Darauf einen Glühwein: Aigner und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD).
4 von 15
Es folgt ein Aquavit am Stand von Norwegen.
5 von 15
Bauernpräsident Gerd Sonnleitner (l.), Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) und der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) stoßen mit Bier und Bergbauernmilch an.
6 von 15
Ilse Aigner lässt sich den Wein schmecken.
7 von 15
Die ungarische Spezialität scheint zu munden.
8 von 15
Ein Stamperl für die Ministerin.

Prost Mahlzeit: Ministerin Aigner auf der Grünen Woche

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hat sich zur kulinarischen Europareise aufgemacht: Bei der 75. Internationale Grüne Woche iin Berlin gab es reichlich zu probieren.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Zweiter Tag der Parlamentswahl in Afghanistan
Kabul (dpa) - In Afghanistan haben nach der chaotischen Parlamentswahl vom Samstag am frühen Sonntag 401 Wahlzentren im ganzen Land geöffnet.
Zweiter Tag der Parlamentswahl in Afghanistan
Tausende Migranten warten auf Einreise nach Mexiko
Die Situation an der Grenze zwischen Mexiko und Guatemala bleibt unübersichtlich: Migranten versuchen, auf Autoreifen oder Holzplatten einen Grenzfluss zu überqueren. …
Tausende Migranten warten auf Einreise nach Mexiko
Saudi-Arabien räumt gewaltsamen Tod Kashoggis ein
Mehr als zwei Wochen lang hatte Saudi-Arabien dementiert, nun gibt die Regierung dem internationalen Druck nach: Der kritische Journalist Jamal Khashoggi sei im Konsulat …
Saudi-Arabien räumt gewaltsamen Tod Kashoggis ein
Mega-Demonstration in London für zweites Brexit-Referendum
In weniger als einem halben Jahr will Großbritannien die EU verlassen. Die Kampagne "People's Vote" kämpft für ein neue Brexit-Abstimmung - und organisierte einen …
Mega-Demonstration in London für zweites Brexit-Referendum