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Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU, Mitte) macht sich ein Bild von der Unglücksstelle.

Ramsauer besucht Unfallstelle in Hordorf

Hordorf - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat den Verletzten und Hinterbliebenen des Zugunglücks von Hordorf sein Mitgefühl ausgesprochen.

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Bei einem Besuch an der Unglücksstelle ließ sich der CSU-Politiker am Sonntagabend über den Stand der Ermittlungen informieren und machte sich selbst ein Bild von den andauernden Bergungsarbeiten vor Ort. “Ich bin voller Betroffenheit an diese Unfallstelle gekommen“, sagte er anschließend. Es sei “schrecklich, wenn möglicherweise bei einer Heimfahrt am späten Samstagabend sich ein solch schreckliches Unglück ereignet“.

Bilder vom Unglücksort

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Ramsauer dankte den zahlreichen Einsatzkräften, die am Samstagabend und den gesamten Sonntag im Einsatz waren. An Spekulationen zu einer möglichen Unfallursache wollte er sich nicht beteiligen: “Die Ermittlungen lassen bis zum jetzigen Zeitpunkt keine definitive Schlussfolgerung zu, deshalb verbietet es sich hier, in Spekulationen zu ergehen.“

Sicherheitstechnik fehlte auf dieser Strecke

Ramsauer erklärte, dass der Fahrtenschreiber des Regionalzugs ausgewertet sei. Zu Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen auf der eingleisigen Strecke sagte Ramsauer, dass bereits seit einigen Jahre einspurige Strecken schrittweise mit einer entsprechenden Schutztechnik ausgerüstet würden. Ob das Fehlen dieser Technik auf der betroffenen Strecke ursächlich für das Unglück gewesen sei, sei aber noch nicht geklärt.

dapd

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