+
Republikaner Mike Huckabee, Ex-Gouverneur von Arkansas, will US-Präsident werden.

Ex-Gouverneur von Arkansas

Republikaner Huckabee will US-Präsident werden

Washington - Mike Huckabee (59), Baptistenprediger und Ex-Gouverneur von Arkansas, startet einen zweiten Anlauf ins Weiße Haus.

„Uns wurde Hoffnung versprochen, doch alles, was wir bekamen, war Gerede“, sagte der strikt konservative Republikaner am Dienstag mit Blick auf unerfüllte Versprechen von Präsident Barack Obama.

Huckabee ist der sechste Republikaner, der seinen Hut für die Wahlen im November 2016 in den Ring wirft. Bereits 2008 hatte er sich um die Kandidatur beworben und mit seinem Sieg bei der ersten Vorwahl für eine Überraschung gesorgt. Er war später aber doch chancenlos. Nach seiner Niederlage startete er eine TV-Karriere als Talkshow-Master bei Foxnews.

Huckabee gilt als ein Favorit der religiösen Rechten, liegt aber nach Umfragen derzeit abgeschlagen hinter anderen Bewerbern. Als Favoriten der Republikaner gelten derzeit der Senator aus Florida, Marco Rubio, und Präsidentensohn Jeb Bush, der sich allerdings noch nicht offiziell „geoutet“ hat.

Als klare Favoritin bei den Demokraten tourt bereit die einstige First Lady und Außenministerin Hillary Clinton durchs Land. Die Vorwahlen beginnen im Januar 2016 im Bundesstaat Iowa.

Das sind die mächtigsten Menschen der Welt

Das sind die mächtigsten Menschen der Welt

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trump geht nach Putin-Fiasko in die Offensive - mit Angriff auf „Ex-Superstar“ Angela Merkel
Nach Helsinki geht Donald Trump wieder in die Offensive - mit dem Thema Flüchtlingspolitik und einem seiner Lieblingsziele: Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Trump geht nach Putin-Fiasko in die Offensive - mit Angriff auf „Ex-Superstar“ Angela Merkel
Nach heftiger Kritik: Trump räumt erstmalig russische Einmischung in US-Wahl ein
Donald Trump und Wladimir Putin trafen sich am Montag zum mit großer Spannung erwarteten Gipfel in Helsinki. Wir berichten am Tag danach weiter über die Nachwehen des …
Nach heftiger Kritik: Trump räumt erstmalig russische Einmischung in US-Wahl ein
May entgeht Schlappe im Parlament in Sachen Zollunion
Der Machtkampf um den richtigen Kurs für den EU-Austritt ist in Großbritannien voll entbrannt. Nachdem sich die Brexit-Hardliner am Montag durchgesetzt hatten, wollten …
May entgeht Schlappe im Parlament in Sachen Zollunion
May entgeht im britischen Parlament Schlappe in Sachen Zollunion
Die britische Premierministerin Theresa May ist im Parlament nur knapp einer Schlappe in Sachen Zollunion nach dem Brexit entgangen.
May entgeht im britischen Parlament Schlappe in Sachen Zollunion

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.