+
Besonders Migranten zwischen 18 und 25 Jahren sollten für Tätigkeiten in Pflege, Sozialdiensten und Bundeswehr motiviert werden. Foto: Oliver Berg/Archiv

Zur besseren Integration

Reservistenverband will Freiwilligendienst für Migranten

Berlin - Der Präsident des Reservistenverbandes, Roderich Kiesewetter, schlägt vor, den Freiwilligendienst gezielt auf Bürger mit Migrationshintergrund auszuweiten. Dies geht laut "Spiegel" aus einem internen Konzeptpapier Kiesewetters mit dem Titel "Jahr des Zusammenhalts" hervor.

Demnach sollen bis zu 400.000 junge Menschen angesprochen werden. Besonders Migranten zwischen 18 und 25 Jahren sollten für die Tätigkeiten in Pflege, Sozialdiensten und Bundeswehr motiviert werden, heißt es in dem Bericht.

Ziel sei neben einer besseren Versorgung in den Einrichtungen die "bessere Integration von Einwanderern, Migranten und anerkannten Asylbewerbern". Diese sollten durch ihre Arbeit "einen Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft leisten". Auch die Erweiterung zu einem Pflichtjahr solle geprüft werden, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Kiesewetter.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

SPD zeigt Teil zwei ihrer Wahlkampagne
Gut fünf Wochen noch bis zur Wahl. Die SPD ist in einer unbequemen Lage. Mit Schulz-Plakaten und einem Gute-Laune-Gerechtigkeits-Spot will die Partei nun punkten - und …
SPD zeigt Teil zwei ihrer Wahlkampagne
News-Ticker: Van rast in Menschenmenge - angeblich 12 Tote
In Barcelona ist ein Lieferwagen in eine Menschenmenge gerast - mehrere Menschen seien verletzt worden. Die Polizei bestätigte einen Terroranschlag.
News-Ticker: Van rast in Menschenmenge - angeblich 12 Tote
Nazi-Verdacht gegen Bundeswehr-Elitetruppe KSK
Schweinskopf-Werfen mit Hitlergruß: Schon wieder sorgt ein Bericht über angebliche Auswüchse bei der Bundeswehr für Aufregung. Diesmal geht es ausgerechnet um die geheim …
Nazi-Verdacht gegen Bundeswehr-Elitetruppe KSK
Schröder: Meine Rosneft-Ambitionen schaden der SPD nicht
Die Freundschaft von Altkanzler Schröder zu Kreml-Chef Putin und seine Tätigkeit für russische Unternehmen ist seit langem umstritten. Die SPD hat bisher darüber …
Schröder: Meine Rosneft-Ambitionen schaden der SPD nicht

Kommentare