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Romney: Seine verpatzte Auslandreise

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1 / 13Eigentlich wollte Mitt Romney mit seiner Reise nach Großbritannien, Israel und Polen diplomatisches Geschick demonstrieren. Doch das ging grandios daneben. © dpa
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2 / 13Schon während der ersten Station in Großbritannien schaffte es Romney (hier mit Premier David Cameron), einen der wichtigsten Verbündeten der USA gegen sich aufzubringen. © dapd
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3 / 13Kaum war er in London gelandet, schon trat der Multimillionär und ehemalige Privat-Equity-Mann Romney ins Fettnäpfchen. Und das ausgerechnet beim sonst eher völkerverbindenden Thema Olympia. © dapd
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4 / 13Es sei „schwer zu sagen, wie gut es werden wird“, verriet er dem TV-Sender NBC. Dann setzte er noch eins drauf. © dapd
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5 / 13Es gebe „beunruhigende Zeichen“, ob Großbritannien in der Lage sei, ein Ereignis dieser Größenordnung auszurichten. Die Briten reagierten empört. © dpa
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6 / 13Die nächste Station Romneys war Israel. Hier ist er mit seiner Frau bei seiner Ankunft in Tel Aviv zu sehen. © dapd
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7 / 13In Israel leistete sich der designierte Präsidentschaftskandidat der Republikaner (das Foto zeigt ihn beim Treffen mit dem Palästinensischen Premier Salam Fayyad)  wieder einen Fauxpas. © dapd
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8 / 13Romney hatte am Montagmorgen zum Abschluss seines Israel-Besuchs vor Spendern in Jerusalem die wirtschaftliche Überlegenheit Israels gegenüber den Palästinensergebieten unter anderem mit Unterschieden zwischen beiden Völkern zu erklären versucht. © dapd
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9 / 13Die Vitalität Israels sei “der Kultur und einigen anderen Umständen“ zu danken, zitierte ihn die Zeitung “Times of Israel“. © dpa
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10 / 13Der hochrangige palästinensische Politiker Saeb Erekat warf Romney daraufhin Rassismus vor. © dapd
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11 / 13Polen war die letzte Station von Romneys Auslandsreise. © dapd
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12 / 13Romney traf in Danzig (Gdansk) mit dem früheren Gewerkschaftsführer und Expräsidenten Lech Walesa zusammen, der ihm Erfolg wünschte. © dpa
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13 / 13Doch auch hier gab es Gegenwind: Die Solidarnosc-Führung distanzierte sich von der Begegnung und bezeichnete Romney als Gegner von Gewerkschaften und Arbeitnehmerrechten. © dpa

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