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Gerhard Schröder und seine Frau Soyeon brachen ein Interview ab.

Unangenehm?

„Jetzt ist Schluss“: Gerhard Schröder bricht nach heikler Frage Interview ab

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Gerhard Schröder hat ein kurzes RTL-Interview gegeben, doch eine Frage der Reporterin ging ihm offenbar zu weit. Mit den Worten „also, jetzt ist Schluss“ brach er ab.

Berlin - Bei einer Gala in der Hauptstadt hat sich Altkanzler Gerhard Schröder mit seiner Frau Soyeon Schröder-Kim gezeigt. Sie gaben ein kleines Fernseh-Interview. 

Doch als die Reporterin sagte: „Es gibt natürlich Schlagzeilen um die Klage ihres Ex-Mannes“, brach Gerhard Schröder das Gespräch ab. „Also, jetzt ist Schluss“, machte er deutlich und führte seine Frau aus dem Blickfeld der Kamera.

„Jetzt ist Schluss“: Gerhard Schröder bricht Interview ab - nach heikler Frage

Die RTL-Reporterin, die das Interview führte, deutete auf die Vorwürfe von Schröder-Kims ehemaligen Ehepartners hin. Er soll Gerhard Schröder auf Schmerzensgeld verklagt haben. In der Anklageschrift heißt es, Schröder Kim habe ihren Ex-Mann mit dem Altkanzler betrogen. Er leide unter „seelischen Qualen“ und sein Ansehen habe Schaden genommen. Er verlange deshalb von Gerhard Schröder eine Entschädigung in Höhe von 100 Millionen südkoreanische Won - umgerechnet sind das rund 76.000 Euro. 

Laut RTL bestätigte Dr. Catharina Erps, Pressesprecherin des Amtsgerichts Hannover, dass die Klage eingegangen ist.

Gerhard Schröder bricht Interview ab: Das sagt er zur Ehebruch-Klage

Gerhard Schröder: Klage wegen Ehebruch

Soyeon Schröder-Kim erklärte, dass ihre Ehe mit dem koreanischen Schönheitschirurgen bereits zerrüttet war, als sie Gerhard Schröder 2015 kennenlernte. 

Anders war es wohl bei der Ehe des Altkanzlers. Damals war er noch mit Doris Schröder-Köpf verheiratet. Sie behauptet, dass sie sich erst im Frühjahr 2016 voneinander trennten. Mit seiner Ex-Frau kommt es immer wieder zu Uneinigkeiten. Doris Schröder-Köpf beschuldigte den Altkanzler, dass er von ihr eine Änderung des Nachnamens fordere.

Gerhard Schröder: Vom Juso zum Wirtschaftslobbyist

Gerhard Schröder blickt auf eine lange politische Laufbahn zurück. Seine Karriere in der SPD begann bereits 1963. Im Alter von 19 Jahren, trat er in die Partei ein. Er war als Bundesvorsitzender der Jusos aktiv, saß im niedersächsischen Landtag und wurde zum Ministerpräsident gewählt. Auch Bundestagsmandate konnte er sich sichern und landete 1998 schließlich im Kanzleramt.

Bis Angela Merkel 2005 den Posten übernahm, war er Bundeskanzler. Aktuell agiert Schröder unter anderem als Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG und arbeitet als Wirtschaftslobbyist, wofür er immer wieder kritisiert wird. Gerhard Schröder ist derzeit der einzige noch lebende Altkanzler. Im April feierte Schröder seinen 75. Geburtstag. Damals plauderte Soyeon Schröder-Kim aus dem Nähkästchen.

lb


Der derzeitige Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert erklärte in der Talkshow von Markus Lanz, warum er nicht ins Rennen um den Parteivorsitz gehen wird.

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Kommentare

klaus-dieterwAntwort
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was hätte Höcke auf diese "Fragen" antworten sollen? "Ich will vollenden was der Führer nicht fertiggebracht hat."???
Es gibt Fragen die sind soweit unter der Gürtellinie dass man sie nicht mehr beantworten kann.
Franz Josef Strauß stellte einem Reporter der das bei ihm versuchte einmal die Gegenfrage: "Schlagen Sie Ihre Frau immer noch?"

klaus-dieterwAntwort
(0)(0)

im Ernst?
Sie halten einen Vergleich von Höckes Buch mit Hitlers "Mein Kampf" für legitim?
Sie können auch Parallelen zwischen der Bibel und dem Koran finden, oder einem Kochbuch und den Werken von Kant.
Ich will Höckes Positionen nicht verteidigen, aber
1. Höcke ist kein Idiot. Als Geschichtslehrer ist ihm sehr bewusst was im 3. Reich geschehen ist.
2. deshalb weiß er auch die Ursachen die die Nazis an die Macht gebracht haben und versucht sie vlt. zu vermeiden.
3. dass er rhetorische Tricks nutzt die auch Nazis genutzt haben können Sie jedem guten Redner vorwerfen
4. Höcke ist ein Vordenker in der Partei, ähnlich wie Kurt Biedenkopf früher in der CDU. Da kann man mal falsch liegen, aber Diskussionen sollten zulässig sein.
5. Die Dämonisierung von Höcke nutzt wem? Sei schweißt nur seine Anhänger stärker zusammen. Eine offene Auseinandersetzung findet nicht mehr statt.

Otto BergerAntwort
(0)(0)

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