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Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat einem schwarz-grünen Bündnis nach der Landtagswahl am 9. Mai eine klare Absage erteilt.

Rüttgers: Absage an Schwarz-Grün

Hamburg - Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat einem schwarz-grünen Bündnis nach der Landtagswahl am 9. Mai eine klare Absage erteilt.

Der CDU-Politiker sagte dem “Hamburger Abendblatt“ (Donnerstag-Ausgabe): “Ich möchte nicht mit den Grünen koalieren.“ Der Regierungschef bekräftigte: “Ich möchte meine Koalition mit der FDP fortführen.“ Die CDU habe mit der FDP “eine gute Arbeit geleistet“, und nur in dieser Koalition gebe es “stabile Verhältnisse“. Mit der nordrhein-westfälischen FDP arbeite er eng und vertrauensvoll zusammen, sagte Rüttgers weiter. “Und in Berlin sehe ich die FDP inzwischen auf einem guten Weg.“

Als eigenes Wahlziel nannte er “mehr als 40 Prozent“. Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende unterstrich zudem die bundespolitische Bedeutung der Landtagswahl. “Diese Wahl wird hoch politisch“, so Rüttgers. Es gehe hier nicht nur um einen neuen Landtag. “Diese Wahl hat Bedeutung für den Erfolg in Berlin, für das Wohl unseres Landes“, betonte er. “Deshalb haben Angela Merkel und ich uns entschieden, diesen Wahlkampf gemeinsam zu führen“, sagte Rüttgers weiter.

dpa

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