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Neue Erkenntnisse zum Tod des russischen Piloten in Syrien.

Islamisten in Syrien verantwortlich

Russischer Jet abgeschossen - Neue, grausame Erkenntnisse zum Tod des Piloten

Ein russischer Pilot war am Samstag im Nordwesten Syriens über der von islamistischen Milizen beherrschten Provinz Idlib abgeschossen worden. Nun gibt es neue Erkenntnisse.

Moskau - Das russische Militär hat die Türkei um Hilfe bei der Bergung des über Syrien abgeschossenen Kampfjets Suchoi Su-25 gebeten. Von besonderem Interesse seien die Triebwerke der Maschine, teilte das russische Verteidigungsministerium am Dienstag in Moskau mit. Aus den Spuren des Treffers ließen sich Rückschlüsse auf Art und Herkunft der eingesetzten tragbaren Flugabwehrwaffe ziehen.

Der tieffliegende Bomber war am Samstag im Nordwesten Syriens über der von islamistischen Milizen beherrschten Provinz Idlib abgeschossen worden. In dem seit sieben Jahren dauernden Krieg, der mehr als 400 000 Menschen das Leben gekostet hat, unterstützt die Türkei Rebellengruppen.

Neue Erkenntnisse zum Tod des russischen Piloten in Syrien.

Leichnam zurück in Russland

Der Pilot hatte sich nach russischen Angaben zunächst mit dem Fallschirm gerettet, am Boden sprengte er sich aber vor einer Gefangennahme in die Luft. Der Leichnam des Majors wurde am Dienstag zurück nach Russland gebracht. Bislang war man davon ausgegangen, dass er in den Händen der Dschihadisten gelandet war und von diesen getötet wurde.

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Neue Erkenntnisse zum Tod des russischen Piloten in Syrien.

Tragbare Flugabwehrwaffen, sogenannte MANPADs, sind eine große Gefahr für tieffliegende Flugzeuge. Sie sind in Syrien bislang kaum eingesetzt worden. Nach russischen Angaben könnte es sich um die Flugabwehrrakete Strela sowjetischer Konstruktion oder das US-Modell Stinger gehandelt haben.

dpa

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