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Nach dem Ukraine-Krisengipfel in Minsk mit Kremlchef Wladimir Putin, dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande sollen die Gespräche über die Ukraine-Krise fortgeführt werden, sagt ein Sprecher des Kreml.

Weitere Beratungen am Telefon

Moskau will Gespräche über Ukraine-Krise fortsetzen

Moskau - Nach einem Beginn der geplanten Waffenruhe im Donbass wollen die Teilnehmer des Ukraine-Krisengipfels erneut miteinander telefonieren. Das kündigte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag in Moskau an.

In der weißrussischen Hauptstadt Minsk hatten am Donnerstag Kanzlerin Angela Merkel und die Präsidenten Russlands, der Ukraine und Frankreichs, Wladimir Putin, Petro Poroschenko und François Hollande, einen Aktionsplan für Frieden in der Ostukraine beschlossen. Russland werde sich streng an die Einigung von Minsk halten und erwarte dies auch von allen anderen, meinte Peskow Agenturen zufolge.

dpa

Marathon für den Frieden: Bilder vom Krisengipfel in Minsk

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