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Es wird eng: Die Parteien der Landtagswahl-Spitzenkandidaten Michael Kretschmer (CDU, li.) und Jörg Urban (AfD) liegen in einer Umfrage an der Spitze.

Vor der Landtagswahl in Sachsen

Neue Sachsen-Umfrage: AfD sitzt CDU im Nacken - schlechte Nachrichten für andere Partei

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  • Richard Strobl
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    Florian Naumann
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Die Umfragen vor der Landtagswahl in Sachsen zeigen die CDU vor der AfD. In den ostdeutschen Bundesländern sieht es aber insgesamt umgekehrt aus.

Dresden - Vor der Landtagswahl in Sachsen zeigen die Prognosen ein knappes Rennen an der Spitze. Umfragen zufolge ist die AfD dicht dran an der CDU und könnte sogar stärkste Partei werden, wenn am 1. September der neue Landtag gewählt wird. Die SPD droht auf ein einstelliges Ergebnis abzurutschen und die Grünen ziehen voraussichtlich an den Sozialdemokraten vorbei. Eine Besonderheit für Sachsen ist die Stärke der Linken. Sie hat weiterhin Chancen darauf, die drittstärkste Kraft zu werden. 

Update vom 22. August: Eine neue Umfrage bestätigt kurz vor der Sachsen-Wahl: Der CDU droht ein enges Rennen mit der AfD um die Rolle als stärkste Kraft im Landtag. Eine Erhebung im Auftrag der Leipziger Volkszeitung (LVZ) sieht die Christdemokraten von Ministerpräsident Michael Kretschmer bei 28 Prozent - und damit nur (noch) zwei Prozentpunkte vor der AfD. Im Vergleich mit der rund zwei Monate alten vorangegangenen Umfrage des Blattes haben allerdings beide Parteien dazugewonnen. Die AfD um zwei, die CDU gar um vier Prozentpunkte.

Hinter den beiden Parteien liegen in dieser Sonntagsfrage die Linke (16 Prozent), Grüne (13 Prozent) und SPD (8 Prozent). Schlechte Nachrichten hat die LVZ für die FDP - bei einem Umfragewert von derzeit fünf Prozent scheint der Einzug in den Dresdener Landtag massiv gefährdet.

Wahrscheinlichste Koalition wäre bei einem Ausgang gemäß dieser Umfrage wohl ein „Kenia-Bündnis“ aus CDU, Grünen und SPD. Sie kämen zusammen auf die notwendige Mehrheit. Ob es für „Jamaika“ reicht, wäre mehr als fraglich. Einzige weitere Konstellation ohne Einbindung der AfD mit einer sicheren Ministerpräsidenten-Mehrheit wäre Schwarz-Rot-Rot - das allerdings als äußerst unwahrscheinliches Szenario gilt. 

Die aktuellen Nachrichten zur Landtagswahl in Sachsen finden Sie in unserem News-Ticker.

Sachsen-Umfrage: CDU vor AfD - der Vorsprung ist knapp

Update vom 20. August: Der Wahlkampf in Sachsen geht in die entscheidende Phase. Vor allem Wechselwähler entscheiden sich erst kurz vor der Wahl für eine Partei. Doch bisher bleiben die Prognosen der verschiedenen Meinungsforschungsinstitute weitgehend stabil.

Die Christdemokraten könnten sich in Sachsen laut Civey nun aber über einen leichten Zuwachs im Vergleich zur letzten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts freuen. Mit 28 Prozent liegt sie demnach knapp vor der AfD, die bei rund 25 Prozent bleibt. Civey ermittelt die aktuellen Trends für Spiegel Online

Mit deutlichem Abstand hinter den beiden Spitzenreitern folgt die Partei Die Linke (15,0 Prozent). Die Grünen können sich mit 11,4 Prozent wahrscheinlich auf ein zweistelliges Ergebnis freuen. Die SPD bleibt hingegen weiterhin unter zehn Prozent (8,4%). Ob die FPD in den Landtag einziehen kann, bleibt weiterhin offen. Derzeit liegt sie bei 5,5 Prozent. Da das Meinungsforschungsinstitut Civey hat einen Stichprobenfehler von 2,5 Prozent angeben.

Sachsen-Umfrage: CDU vor AfD - aber im gesamten Osten sieht das anders aus

Update vom 11. August: In Sachsen lag die CDU zuletzt vor der AfD, doch in den neuen Bundesländern sieht der Trend insgesamt anders aus. In der ostdeutschen Wählergunst kommt die AfD nun auf 24 Prozent, wie der wöchentlich erhobene Emnid-Sonntagstrend für die "Bild am Sonntag" ergab. Im Vergleich zur Vorwoche gewinnt die AfD damit einen Prozentpunkt hinzu. 

Die CDU bleibt der Umfrage zufolge in Ostdeutschland stabil bei 22 Prozent, die Linke legt zwei Punkte zu und kommt auf 16 Prozent. Die SPD gewinnt einen Punkt hinzu und erreicht zwölf Prozent, die Grünen verlieren zwei Punkte und kommen auf elf Prozent. Schlusslicht im Osten ist die FDP mit unverändert sieben Prozent. 

Ein anderes Bild zeigt sich in Westdeutschland, wo CDU/CSU mit 27 Prozent vorn liegen. Es folgen die Grünen mit 24 Prozent und die SPD mit 14 Prozent. Die AfD liegt im Westen mit zwölf Prozent auf dem vierten Platz, gefolgt von der FDP mit neun Prozent und der Linken mit acht Prozent.

Bundesweit bleibt die AfD im Vergleich zum Sonntagstrend der Vorwoche stabil bei 14 Prozent. Die SPD erreicht ebenfalls 14 Prozent und legt damit einen Punkt zu. Stärkste Kraft bleiben CDU/CSU mit stabilen 26 Prozent, die Grünen verlieren einen Punkt und kommen nun auf 22 Prozent. Die FDP stagniert bei neun Prozent, die Linke legt um einen Punkt auf ebenfalls neun Prozent zu.

Umfrage zur Landtagswahl Sachsen: CDU im Aufwind - Experte nennt überraschenden Grund

Update vom 8. August 2019: Weiterhin liefern sich die AfD und die CDU ein enges Rennen darum, wer bei der Wahl in Sachsen stärkste Kraft wird. Nachdem die AfD zuletzt in einer Umfrage gleichauf mit den Christdemokraten und in einer anderen Umfrage sogar knapp vor der CDU gelandet war, ist die Partei des amtierenden Ministerpräsidenten Michael Kretschmer nun wieder vorn. Vier Punkte konnte die CDU nach der letzten INSA-Umfrage zulegen. Doch woher kommt der plötzliche Gewinn?

Nach Meinung des Politologen Prof. Uwe Jun von der Universität Trier profitiert die CDU „von der erfolgreichen Nominierung von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin“, wie er gegenüber der Bild erklärte. Dies sei ein bundesweiter Trend, der auch in der neuen Sachsen-Umfrage sichtbar sei. Der neue Vorsprung der Christdemokraten sei zudem nicht mit einer Schwäche der AfD gleich zu setzen. Letztgenannte Partei konnte in der Umfrage zwar nicht zulegen, verlor aber auch nicht.

Darüber hinaus schätzte der Chef des Insa-Meinungsforschungsinstitus, Hermann Binkert, gegenüber dem Blatt, dass die CDU die vier Prozentpunkte direkt von den Grünen gewinnen konnte. Für ihn sei die Euphorie-Welle, auf der die Grünen nach der Europa-Wahl geschwommen seien, etwas abgeflaut. Zudem sei Sachsen ein Bundesland, in dem die Grünen generell nicht besonders stark abschneiden würden.

Weiterhin bitter ist die Prognose für die SPD. Die Sozialdemokraten konnten zwar um einen Punkt zulegen, stehen aber weiterhin nur bei acht Prozent und wären damit nur fünftstärkste Kraft, hinter CDU, AfD, Linken und den Grünen.

Angesichts einer stabilen CDU und einer AfD ohne Koalitionspartner stellt sich vor der Landtagswahl immer ernster die Frage: Wer wird Ministerpräsident von Sachsen, wenn es nicht Michael Kretschmer wird?

Sachsen-Trend: CDU legt vier Punkte zu - AfD stagniert und liegt nun wieder auf Rang zwei

Update vom 6. August 2019: Nun liegt auch laut der aktuellsten Umfrage des Instituts Insa die CDU wieder vor der AfD. Das Meinungsforschungsinstitut, das für die Bild Umfragen durchführt, war bislang das einzige, in dessen Umfrage die AfD einmal vor den Christdemokraten gelegen hatte. Nun verbessert sich die CDU hier wieder um vier Prozentpunkte und kommt auf 28 Prozent der Stimmen. Die AfD dagegen bleibt bei 25 Prozent stehen. Größter Verlierer der neuen Umfrage sind die Grünen: Sie büßen vier Punkte ein und stehen nun bei zwölf Prozent. Die FDP verliert einen Punkt und liegt bei fünf. Die SPD gewinnt einen Prozentpunkt hinzu und landet bei acht Punkten. Dadurch, dass die Linke bei 16 Prozent bleibt, wäre nun eine sogenannte Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen möglich. Diese würde trotz zusammengerechnet 48 Prozent über eine parlamentarische Mehrheit verfügen. Nicht möglich wäre bei diesem Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen 2019 eine große Koalition.

Während der Wahlkampf in Sachsen in die heiße Phase geht, gibt es dort Ärger wegen Wahl-Plakaten. Eine Stadt hatte bestimmte Plakate einer Partei einer Partei zur Sachsen-Wahl abgehängt, als hoher Besuch ins Haus stand.

Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen: CDU laut Prognose vorn, SPD auf Platz 5

Update vom 29. Juli 2019: In der aktuellsten Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen bleibt die AfD der schärfste Verfolger der CDU. Das Institut Civey fragte im Auftrag von Spiegel Online, wen die Befragten wählen würden, wenn am Sonntag Landtagswahl wäre: Die CDU kommt auf 27,1 Prozent, gefolgt von der AfD mit 25,4 Prozent. Drittstärkste Partei ist Die Linke (15%) vor Bündnis 90/Die Grünen (10.8%) und der SPD (8,7%). Die FDP wäre mit 5,6 Prozent ebenfalls im Landtag vertreten. 

Landtagswahl in Sachsen 2019: AfD erneut auf eigenem Umfrage-Bestwert

Update vom 2. Juli: Weiterhin liegen die regierende CDU und die AfD Kopf-an-Kopf im Freistaat Sachsen. Die Rechtspopulisten scheinen sich nicht nur auf einem hohem Niveau zu stabilisieren - sie werden sogar immer stärker. Eine neue Umfrage von Infratest dimap für MDR ergab nun einen Spitzenwert für die AfD: 26 Prozent würden sie wählen. Bei einer Umfrage für die Leipziger Volkszeitung kam die AfD im Juni noch auf 24 Prozent, bei einer INSA-Umfrage für die Bild zuletzt auf 25 Prozent. Nur einmal hatte die AfD bisher ebenfalls 26 Prozent: In der April-Umfrage von INSA für die Bild

Die CDU kann sich zwar auch etwas erholen. Bei den Juni-Umfragen war sie auf 24 Prozent abgestürzt, nun liegt sie wieder bei 26. Doch das ist immer noch weit hinter dem Landtagswahl-Ergebnis von 2014, da holte die Union noch fast 40 Prozent! 

Die Grünen liegen zwar immer noch für ihre sächsischen Verhältnisse bei starken 12 Prozent, hatten im Juni aber in anderen Umfragen 16 bzw. 14 Prozent. Wenig Bewegung ist derzeit bei der Linken (15 Prozent) SPD (9) und FDP (5). 

Somit ist noch immer völlig offen, wie eine neue Regierung in Sachsen aussehen könnte. Ein mögliches Viererbündnis gegen AfD und Linke ist nicht unwahrscheinlich. 

Falls Sie noch unschlüssig sind, wen Sie bei der Landtagswahl in Sachsen wählen sollen, können Sie den Wahl-O-Mat nutzen, der Ihnen als Wahlentscheidungshilfe dienen kann.

Machen Sie mit und stimmen ab

Landtagswahl in Sachsen 2019: CDU und AfD liegen in Umfrage exakt gleichauf

Update vom 17. Juni 2019: Eine neue Umfrage deutet an, dass die AfD weiterhin Chancen hat, die stärkste Partei bei der Landtagswahl in Sachsen zu werden. Die Befragung der Forschungsberatung Czaplicki im Auftrag der Leipziger Volkszeitung ermittelte CDU und AfD bei jeweils 24 Prozent. Dahinter folgen Die Linke (15 %), die Grünen (14 %) und SPD mit nur noch 8 Prozent. Die FDP würde laut dieser Prognose mit 6 Prozent den Einzug in den Landtag schaffen.

Erstmeldung vom 14. Juni 2019: Prognose in Sachsen sieht AfD dicht dran an CDU

In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der Bild kommt die AfD erstmal auf mehr Prozentpunkte als die CDU. Demnach beantworteten von 1057 Befragten die Sonntagsfrage 25 mit einer Stimme für die AfD, die CDU erhielt nur 24 Prozent. Grüne und Linke folgen mit jeweils 16 Prozent, gefolgt von SPD (7 Prozent) und FDP (6 Prozent).

Selbst ein Dreierbündnis aus CDU, SPD und Grünen hätte in Sachsen damit aktuell keine Mehrheit. Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der zu den Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen gehört, brachte zuletzt auch ein Bündnis aus vier Parteien ins Spiel. Eine Koalition mit Linken oder AfD lehnt er kategorisch ab. Es kann schwierig werden, nach der Landtagswahl in Sachsen die Parteien in eine Regierung zu bringen.

Neben der AfD (plus 15,5 Prozentpunkte im Vergleich zur letzten Landtagswahl) wären die Grünen der größte Gewinner: 10,5 Prozentpunkte mehr würde die Ökopartei in Sachsen erreichen.

39,4 Prozent der Stimmen erhielt die CDU bei der letzten Landtagswahl in Sachsen. Das war im Jahr 2014, und wenn man sich die jüngsten Ergebnisse der Union ansieht, muss man wohl von einer anderen Zeitrechnung sprechen. Schon bei der Europawahl 2019 wurde in Sachsen allzu deutlich, dass sich dort eine große Veränderung im Parlament anbahnt. Die AfD ging mit 25,3 Prozent vor der CDU (23 Prozent) als stärkste Kraft hervor.

Die AfD wird also voraussichtlich auch bei der Landtagswahl häufiger auf den sächsischen Stimmzetteln angekreuzt werden. Natürlich ist auch die Briefwahl bei der Landtagswahl in Sachsen möglich. Man sollte nur für jede Art des Wählens daran denken, die Wahlbenachrichtigung aufzuheben.

Landtagswahl in Sachsen: Die letzten Umfragen

Institut / Wahl

Datum

CDU

SPD

Grüne

FDP

Linke

AfD

Freie Wähler

Sonstige

Leipziger Volkszeitung

21.08.2019

28

8

13

5

16

26

-

-

Civey

20.08.2019

28

8,5

11,4

5,5

15

25

-

6,4

Insa/Bild.de

28.07.2019

28

8

12

5

16

25

-

6

Civey

25.07.2019

27,1

8,7

10,8

5,6

15

25,4

-

7,4

Infratest dimap

02.07.2019

26

9

12

5

15

26

3

4

Leipziger Volkszeitung

15.06.2019

24

8

14

6

15

24

4

5

INSA

13.06.2019

24

7

16

6

16

25

4

2

Civey

13.06.2019

29,7

10,3

10,6

4,6

16,6

23,5

-

4,7

INSA

26.04.2019

28

10

9

6

16

26

3

2

Civey

16.04.2019

29,4

11,6

9,9

6,1

17,4

20,8

-

4,8

INSA

05.04.2019

28

9

9

6

17

25

-

6

Landtagswahl 2014

31.08.2014

39,4

18,9

5,7

3,8

12,4

9,7

1,6

8,4

CDU schon 2017 in Sachsen schwach: Kretschmer übernahm für Tillich

Schon bei der Bundestagswahl 2017 zog die CDU nach einer enttäuschenden Wahl die Konsequenzen in Sachsen: Nachdem die CDU dort nur 26,9 Prozent der Zweitstimmen erhielt (AfD: 27,0 Prozent), trat der 2014 gewählte Ministerpräsident Stanislaw Tillich zurück. Seit Dezember 2017 regiert sein Nachfolger Michael Kretschmer das Bundesland. Die CDU regiert in Sachsen in einer großen Koalition mit der SPD. Die AfD lag damals sogar noch hinter der SPD.

Auch in Brandenburg, wo ebenfalls am 1. September gewählt wird, deutet sich eine schwierige Koalitionsbildung an. Die aktuellen Umfragen zur Landtagswahl Brandenburg 2019 deuten an, dass Rot-Rot wohl keine neue Mehrheit erhalten wird.

A propos AfD: In der sächsischen Stadt Görlitz standen die Chancen zeitweise gut, dass die Partei erstmals einen Oberbürgermeister stellen darf.

Hundert Parteifunktionäre der AfD stellen sich gegen den Thüringer AfD-Landesvorsitzenden und Rechtsaußen Björn Höcke. Sie werfen ihm Spaltungstendenzen und einen „Personenkult“ vor. Auch über die aktuellen Prognosen und Umfragen in Thüringen halten wir Sie auf dem Laufenden.

Hans-Georg Maaßen reist auf seiner CDU-Wahlkampftour nach Radebeul in Sachsen. Er trifft dabei auf einen Saal mit vielen AfD-Anhängern. Mehrere Spitzenpolitiker hatten im Sommer vor einer Entwicklung der AfD in Richtung NPD gewarnt. Wie nah sich die beiden Parteien tatsächlich sind, hat die Ippen-Digital-Zentralredaktion anhand der „Wahl-o-Mat“-Antworten der sächsischen Landesverbände überprüft.

Annegret Kramp-Karrenbauer unter verbalem Dauerbeschuss: In der Debatte um den Umgang mit Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen reißt die Kritik an der CDU-Chefin nicht ab.

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